Flamingo Beach Aruba

Baden mit Flamingos: Das geht nur am Flamingo Beach auf Aruba

Wenn es eine Sache gibt, für die die kleine Insel Aruba in der südlichen Karibik bekannt ist, dann sind es die Bilder der pinkfarbenen Flamingos, die am türkisblauen Meer mit Palmen im Hintergrund über den weißen Puderzuckerstrand staksen. Ich gebe es zu: Genau diese Bilder haben auch mich das erste Mal nach Aruba gelockt. Die anderen Strände auf Aruba wie zum Beispiel der Baby Beach oder der berühmte Eagle Beach sind natürlich auch unglaublich schön, aber Flamingos am Strand – das ist ein Knaller.

Mittlerweile habe ich von Aruba noch sehr viel mehr gesehen und habe auch zu den Flamingos eine andere Sicht als noch vor ein paar Jahren. Dazu aber später mehr – jetzt verrate ich euch erst einmal wie ihr an den berühmten Flamingo Beach auf Aruba kommt und was euch dort erwartet.

Flamingos auf Reniassance Island

Der Flamingo Beach auf Aruba

Die meisten Menschen denken, dass es sich bei den Flamingos auf Aruba um wilde Tiere handelt, die frei auf der kleinen Karibikinsel leben und dort einfach am Strand zu finden sind. Das entspricht leider nicht ganz der Realität, denn die Flamingos befinden sich ausschließlich auf einer kleinen vorgelagerten Insel von Aruba, Renaissance Island. Diese Insel ist im Privatbesitz eines Hotels, des Renaissance Hotels, und die Flamingos wurden gezielt als Touristenattraktion von besagtem Hotel dort platziert. Auch wenn eure Illusion jetzt einen kleinen Dämpfer bekommen hat, wunderhübsch anzusehen ist das pinkfarbene Federvieh am weißen Traumstrand natürlich trotzdem.

Mit Flamingos am Strand in Aruba

Aruba Flamingo Beach

Flamingo Selfie in Aruba

In der Regel befinden sich am Flamingo Beach sechs Vögel. Die kleine Privatinsel Renaissance Island hat zwei separate Strände, der andere Strand ist der Iguana Beach und dort findet ihr keine Flamingos, dafür aber jede Menge Leguane (und dieses Mal sogar frei lebend und wild). Da die Insel keine natürliche Insel ist, sondern vom Hotel bewirtschaftet wird, gibt es dort auch allerlei sonstige Annehmlichkeiten: eine Handvoll Restaurants, Strandbars, Umkleidekabinen, Toiletten und Duschen.

Aber wie kommt ihr nun auf diese Insel?

So kommt ihr zum Flamingo Beach

Falls ihr nun denkt, dass der Weg nach Renaissance Island super kompliziert ist, kann ich euch gleich entwarnen. Eigentlich ist es ganz einfach und wenn ihr nicht super low budget unterwegs seid auch bezahlbar. Ihr habt zwei Möglichkeiten:

Übernachten im Renaissance Hotel

Die Nutzung der Privatinsel Renaissance Island ist für alle Gäste des Renaissance Hotels inklusive. Der einfachste Weg, um an den Flamingo Beach zu kommen ist also, sich ein Zimmer im Hotel zu buchen für mindestens eine Nacht. Die Zimmer sind ab umgerechnet ca. 200€/Nacht zu haben. Das Renaissance Hotel liegt mitten in Oranjestad, die Zimmer sind hell, sauber und gepflegt, ihr macht damit also definitiv nichts falsch. Das Hotel liegt quasi über einem kleinen Einkaufszentrum, der Renaissance Mall, und von dort aus fährt direkt aus der Mall heraus über einen kleinen Zufluss zum Meer ein Shuttleboot, das die Gäste auf die Privatinsel bringt. Klingt verrückt? Ist es!

Zum Renaissance Hotel*

Wir waren uns vorab nicht sicher, ab wann genau man das Shuttleboot nutzen kann und wieviele Nächte im Hotel sinnvoll sind. Reicht eine Nacht?

Die Antwort ist: Das Shuttleboot fährt zwischen 7:00 und 18:45 Uhr. Ihr könnt es nutzen sobald ihr eure Zimmerkarte habt, diese wird beim Einstieg ins Boot registriert. Ihr bekommt die Karte beim Check-In. Der Check-In ist theoretisch zwar erst nachmittags möglich, aber wir haben es einfach vormittags schon versucht und das war kein Problem (das Zimmer war zwar erst am Nachmittag fertig, aber der Check-In war trotzdem schon möglich). Am Tag der Abreise gebt ihr eure Zimmerkarte logischerweise wieder ab, ihr könntet als nur noch früh morgens ganz kurz an den Flamingo Beach.

Deswegen meine Empfehlung: Bucht mind. 2 Nächte im Renaissance Hotel, um eure Zeit am Flamingo Beach auch wirklich genießen zu können. So haben wir es gemacht, das war perfekt.

Per Daypass an den Flamingo Beach

Wenn ihr nicht im Renaissance Hotel übernachten möchtet, gibt es noch eine andere Möglichkeit: Ihr könnt einen Daypass für Renaissance Island kaufen. Die Tageskarten kosten 125 $ pro Person (Stand 2021) und können direkt beim Hotel gekauft werden. Die Tickets für die kommenden Tage werden jeden Morgen um 7 Uhr freigeschaltet und sind limitiert, ihr müsst also schnell sein. Ihr könnt die Tickets hier buchen.

Beim Blick auf den Preis von 125 $ pro Person wird allerdings schnell klar, dass eine Hotelübernachtung die bessere Option ist. Für einen nur etwas höheren Preis bekommt ihr nicht nur Flamingos auf einer Privatinsel, sondern auch ein schickes Hotelzimmer und Frühstück.

Getränke und Snacks, die ihr auf Renaissance Island in den Strandbars konsumiert sind übrigens weder als Hotelgast noch mit Tagesticket inklusive. Ihr könnt aber problemlos eure eigene Verpflegung mitbringen.

Flamingofütterung

Flamingos füttern in Aruba

Der Flamingo Beach auf Aruba: Wie ist das nun?

Kurz und knapp: Awwwwww!! Auch wenn ich gleich noch ein paar Worte zu den Schattenseiten verlieren möchte, hier erst einmal ein kleiner Erfahrungsbericht.

Nachdem ihr vom Hotel aus mit dem Boot übergesetzt habt, erwartet euch eine perfekt herausgeputzte Privatinsel. Über Holzstege betretet ihr die Insel, bekommt direkt gratis Handtücher gereicht und bahnt euch euren Weg zum Strand mit den Flamingos.

Die Insel hat zwei Strände anzubieten, den etwas größeren Iguana Beach und den Flamingo Beach. Am Flamingo Beach sind Kinder verboten, um die Vögel nicht unnötig zu stressen. Die Leguane halten sich übrigens herzlich wenig an den ihnen zugewiesenen Iguana Beach und treiben sich auf der ganzen Insel herum.

Auf dem kurzen Weg zum Flamingo Beach überquert man über kleinen Brücken die Mangroven und Durchflüsse der Insel. Dort habe ich meinen ersten Kofferfisch entdeckt und war ganz aus dem Häuschen ob dieses kugelig bunt gefleckten Fischs…ich wusste gar nicht wo ich zuerst hinschauen soll! Leguane, Flamingos, lustige Fische….uuuiiii! (sorry, da bin ich leider wieder 5 Jahre alt, kann ich nix machen!)

Nachdem ich dann alle Fische ausgiebig beäugt und mich so langsam beruhigt habe, mussten die Flamingos dran glauben und für unzählige Fotos herhalten. Pictures, please 😀

Füttern ist übrigens highly appreciated, weswegen am Flamingo Beach auch ein Automat steht, an dem ihr für ein paar Cent Futter ziehen könnt. Die Flamingos stehen total darauf und holen euch mehr oder weniger vorsichtig das Futter aus den Händen (und aus der Hosentasche, falls ihr da was gebunkert habt) und ihr könnt in Ruhe Fotos mit ihnen machen. Geht dabei aber bitte respektvoll mit ihnen um, d.h. nicht anfassen, nicht in die Ecke drängen, nicht hinterherlaufen, nicht laut herumgestikulieren in ihrer Nähe.

Flamingos in Aruba

Flamingo Beach Aruba

Die Leguane könnt ihr natürlich auch füttern, seid dabei aber bitte ebenfalls vorsichtig. Wenn es Futter gibt, werden die Tierchen gerne mal etwas aufgringlich und schnappen nach dem Futter, was zu Bissen führen kann (und da Leguane Aasfresser ist bei so etwas ggf. auch Tetanus nicht weit). Außerdem sind ihre Schwänze wie Peitschen, so ein ausgewachsener Leguan kann gerne mal einen Meter lang werden.

Leguane auf Aruba

Leguanfütterung auf Aruba

Leguan und smaragdfarbene Eidechse

Da Renaissance Island eine Mangroven-Insel ist, lohnt sich hier übrigens auch das Schnorcheln. So richtig viel ist unter Wasser zwar nicht los, aber in den kleinen, flachen Durchflüssen der Insel tummeln sich die Fische zwischen den Armen der Mangroven. Besonders die Kofferfische mögen wohl flaches, warmes Wasser sehr gern und haben keine Angst vor den Schnorchlern. Aber nicht anfassen! Kofferfische sind mit den Kugelfischen verwandt und sondern bei Stress ein Gift ab (das bei Menschen wohl nur eine Hautreaktion auslöst, aber die niedlichen Fische sterben manchmal leider selbst an ihrem Gift).

Hängematte auf Renaissance Island

Einsiedlerkrebs in Aruba

Flamingo Beach Aruba

Die Kehrseite des Flamingo Beach

Als ich 2016 das erste Mal nach Aruba gereist bin, waren die pinkfarbenen Flamingos am Strand tatsächlich der Hauptgrund. Ich fand die Bilder dieser unglaublichen Kulisse einfach zu schön und wollte diesen Karibiktraum schon seit Jahren selbst erleben. Das was ich vor Ort vorgefunden habe, hat auch absolut meinen Erwartungen entsprochen und ich war super happy über dieses wunderbare Erlebnis.

Worüber ich allerdings nicht nachgedacht habe, ist das Thema Tierschutz. Ich habe mich nicht gefragt, ob die Flamingos sich tatsächlich freiwillig am Strand aufhalten und wieso sie eigentlich nicht wegfliegen. Beziehungsweise habe ich mich das damals doch schon irgendwie gefragt und von einer Mitarbeiterin des Hotels die Auskunft bekommen, dass es den Vögeln gut geht, sie werden gut mit Futter versorgt und seien deshalb offenbar gerne hier. Damit war das Thema für mich erledigt.

Heute weiß ich, dass das nicht stimmt. Den Flamingos werden offenbar die Flügel gestutzt, um sie am Wegfliegen zu hindern. Darüber hinaus sind Flamingos eigentlich scheue Tiere, die nicht an Menschen gewöhnt sind. Auf engem Raum ständig von Menschen umgeben zu sein stresst die Flamingos wohl und man hört immer wieder Gerüchte von einzelnen Tieren, die temporär aus der Gruppe entfernt oder ‘ausgetauscht’ werden müssen. Das Hotel bezieht dazu seit Jahren leider keinerlei Stellung und schweigt.

Ich habe mich deshalb bei meinem zweiten Besuch auf Aruba dazu entschieden, den Flamingo Beach nicht noch einmal zu besuchen. Dieser Bericht und die Bilder stammen aus dem Jahr 2016, wird aber regelmäßig von mir upgedatet mit Infos und Preisen zum Hotel. Wie ihr zu diesem Thema und ob ihr den Flamingo Beach besuchen möchtet, ist natürlich euch überlassen.

Ich finde: Aruba hat noch viele andere Highlights & Sehenswürdigkeiten zu bieten, für die es sich lohnt auf die kleine Insel zu reisen.

Pelikan bei der Jagd

Flamingo Selfie in Aruba

Pelikan auf Aruba


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36 comments
  1. Hallo ihr zwei,
    na das ist doch mal etwas ganz Neues. Schweinchen im Meer oder Kuhherden am Strand kenne ich schon, aber Flamingos? Das ist mir neu. Und demnach inspiriert mich euer Beitrag. Da sieht so toll aus. Die pinken Flamingos harmonieren auf den Fotos so gut mit dem blauen Meer. Und was die Fotos angeht habt ihr ein paar tolle Momentaufnahmen machen können. DIe Flamingos sind sicher auch an Besucher gewöhnt und soalange es Futter gibt, ist alles gut.

    Viele Grüße,
    Stefanie

    1. Hehe, sehr gut. Wo gibts denn die Kuhherden am Strand?
      Und danke, die Fotos sind wirklich toll geworden, aber es ärgert mich immer noch ein bisschen, dass die doofen Flamingos der Kamera für das Selfie recht konsequent den Hintern zugewandt haben. Grmpf.

    1. Danke für das Kompliment, Sophia, das freut mich. Eure Bilder finde ich auch ganz toll, ich folge euch ja schon eine Weile auf Instagram 🙂 Und ja, Aruba ist wirklich zauberhaft…irgendwann möchte ich auch gerne nochmal hin.
      LG

  2. Hallo zusammen,

    das sind wunderbare Bilder und ich werde mich jetzt erst einmal intensiv mit Aruba beschäftigen. Hier kann man ja wirklich von einem Traumstrand sprechen – allein die Farben – Hammer! 🙂 Ich habe mich gefragt, warum die Flamingos dort an genau dieser Stelle sind? Hat das Hotel sie dort quasi wie in einem offenen Zoo angesiedelt und stutzt ihnen die Flügel, damit sie nicht wegfliegen?
    Viele Grüße
    Sabine

    1. Hi Sabine….ja, das Hotel hat die Flamingos auf der Insel angesiedelt. Und ich glaube ehrlich gesagt, dass ihnen tatsächlich die Flügel gestutzt werden :/ Wir haben dazu vorher leider keine validen Infos gefunden und als wir selbst dort waren, haben wir die Flamingos nur ab und zu mal flattern sehen, davongeflogen ist keiner. Das Hotel hält sich hier auch bedeckt, und wir wissen bis heute nicht, ob die Vögel theoretisch weg könnten wenn sie wollten. Ich tippe darauf, dass sie tatsächlich nicht die Wahl haben. Falls das so ist, können sie sich aber zumindest auf der ganzen Insel frei bewegen, das sind schonmal deutlich bessere Bedingungen als man sie z.B. im Zoo vorfindet. LG, Katrin

    1. Wir haben auf Sardinien auch schon Flamingos gesehen, die waren allerdings auch viel weiter entfernt und hatten keine Lust auf Menschen. Diese Flamingos hier sind auf die Badegäste eingespielt und kommen auch mal Futter direkt an der Strandliege erbetteln. Das ist schon lustig 😀

  3. Ja, ja, ja!!! Ich bin da auch so, liebe Katrin… Wenn ich bestimmte Bilder im Fernsehen oder auf Facebook und Insta sehe, dann will und muss ich dort hin. Deshalb war ich schon auf Sint Maarten am Maho Beach und habe eingepfercht zwischen tausenden anderen Touristen so lange gewartet, bis endlich ein Flieger über unseren Köpfen hinweg gelandet ist. Ja, und von den Schweinchen auf den Bahamas habe ich leider erst gelesen, nachdem ich dort war. Also – ICH verstehe, warum man nur wegen Flamingos am Strand nach Aruba fährt. Und genau das assoziiere ich auch damit, wenn ich von Aruba höre. Ich habe das Bild von rosa Flamingos, weißem Strand und türkisblauem Meer im Kopf. Tja, und früher oder später wird es wohl auch auf meinem Blog so einen Aruba-Flamingo-Post geben ;P Danke für die genauen Infos, jetzt weiß ich ja wie ich dorthin komme. Ganz liebe Grüße aus Kärnten, Anita

    1. Haha, sehr gut, Anita! Am Maho Beach auf St.Maarten waren wir auch! :p Wir haben die beiden Sachen nämlich miteinander kombiniert und sind erst nach St.Maarten und dann nach Aruba geflogen (darüber bloggen wir auch noch, aber eins nach dem anderen). Jedenfalls: Endlich mal jemand, der uns versteht! Normalerweise ernten wir eher schräge Blicke, wenn wir erzählen was und wie wir so Urlaub machen bzw. reisen…da überlegt man dann schonmal, ob man nicht irgendwie schief gewickelt ist :p Sag unbedingt bescheid, wenn deine Pläne konkreter werden, ja? LG, Katrin

  4. Toller Beitrag und schöne Bilder 🙂 Meine erste Flamingo Erfahrung in freier Wildbahn war am Salar de Atacama in Chile. Da stand aber gleich eine ganze Hundertschaft. Und gestunken haben sie auch ein wenig. Dafür sind sie aber hübsch anzusehen – man kann nicht alles haben 😉 Lg Daniel

    1. Da hast du recht, die Flamingoschwärme stinken normalwerweise ganz ordentlich, was aber daran liegt, dass sie meistens in siffigem Wasser rumstehen. Die Vögel an sich sind zum Glück völlig geruchsneutral 😉

  5. Hallo Karin,

    Flamingos! Am Strand! Mit türkisblauem Meer im Hintergrund! In der Karibik! Awwwwww! Wow!

    Und lebensgefährlich! Zum Glück habt Ihr es geschafft und könnt uns mit diesen traumhaften Fotos flamongofarbenen Neid auf die Gesichter pflanzen. – Okay, Ihr merkt, ich werde auch albern – aber das ist so genial anders, bunt, warm (hier hat’s gerade 0°C und es nieselt) und surreal schön – da fühle ich mich auch wie 5.

    Ein traumhafter Bericht. Ich weiß jetzt auch, wo ich auf Aruba unbedingt hin muss. Und ja, ich reise auch dahin, wo sich mal Bilder festgesetzt haben. Das ist normal, finde ich. 🙂

    Liebe Grüße,
    Barbara

  6. Danke dir, Barbara. Die ganzen Bilder aus Aruba zaubern mir auch gerade wieder ein Lächeln ins Gesicht bei dem Mistwetter, es ist wirklich eine zauberhafte Insel. LG, Katrin

  7. Davon habe ich noch nie gehört, sieht echt toll aus! Während des Lesens dachte ich “da muss ich hin”. Dann kam in den Kommentaren das Thema mit den gestutzten Flügeln und ich finde es gut das du so ehrlich darauf geantwortet hast. Ich werde in diese Richtung nochmal versuchen mehr rauszufinden.
    Danke für diese Inspiration. 🙂

    1. Hi Sarah, sag bescheid wenn du was rausbekommen hast. Das würde mich auch interessieren, ich weiß es nämlich wirklich nicht. Ich habe nur diese doofe Vermutung (will dem Hotel da aber auch nicht Unrecht tun). LG, Katrin

  8. Vor meiner Haustüre mitten in der Stadt Salzburg leben zwar das ganze Jahr über Flamingos, aber am Strand habe ich noch keine gesehen. Obwohl ich unlängst in der Camergue war, das ist ja auch fast am Meer. Schöne Fotos, machen große Lust auf Urlaub am Meer. Liebe Grüße, Claudia

    1. Danke dir. Wir haben tatsächlich auf Aruba das erste Mal welche so richtig welchegesehen, ansonsten ist man ja leider immer so weit weg von ihnen, dass man kaum etwas erkennen kann, sie aber trotzdem bereits riecht 😉 LG, Katrin

  9. Was für ein toller Beitrag. Euer Blog (okay, bisher habe ich es noch nicht weiter als bis zu diesem Beitrag geschafft 😉 ) liest sich super und die Bilder sind einfach traumhaft. Ich hatte heute Morgen beim Anschauen eurer Instagram-Bilder sofort Lust, nach Aruba zu fliegen und auch die Idee, Inselhopping in der Karibik zu machen, z. B. noch mit den Schweinchen baden zu gehen. Ich werde es mir jetzt gemütlich machen und die weitern Beiträge durchblättern.

    1. Hi Pia, du darfst jetzt mal lachen: Aruba war tatsächlich Teil eines Inselhoppings, wir waren vorher auf St.Maarten. Und noch mehr zum Lachen: Die Schweine besuchen wir im Frühjahr :p

  10. Wunderschöne Bilder! Ich freue mich schon auf weitere Posts. Aruba steht auf jeden Fall auch noch auf unserer Liste. Curacao kann ich Dir aber auch auf jeden Fall empfehlen. Und dann natürlich die unbewohnte Insel Klein Curacao. Dafür wäre das Boot (wer hat es nicht, haha!) auf jeden Fall empfehlenswert 😉

    Liebe Grüße
    Anna

  11. Hallo,
    wir fahren in 3 Wochen nach Aruba und freuen uns schon sehr… Ihr habt uns hierfür sehr inspiriert mit Euren Berichten und Fotos… 🙂
    wir wollen natürlich auch die Flamingos sehen, haben bei euch aber gelesen, dass auf den Flamingo Bach nur Erwachsenen zugelassen sind?! … ist das richtig?
    Wir haben unsere 13-jährige Tochter dabei und wollen natürlich mit ihr gemeinsam dorthin.
    Könntet Ihr kurz sagen, ob sie dothin darf oder nicht?
    Danke und viele Grüße

    1. Hi Marina, gute Entscheidung, das wird super! Das mit dem Flamingo Beach ist richtig, Kinder dürfen sich dort zum Schutz der Flamingos nicht aufhalten. Dabei geht es aber eher um jüngere Kinder, die den richtigen Umgang mit den Tieren noch nicht so verinnerlicht haben, so dass die Eltern ständig lautstark hinterher sein müssten. Das wird ja bei einer 13-Jährigen nicht mehr der Fall sein – ich denke, sie wird ohne Probleme mit an den Strand können. Mit 13 ist man ja fast schon erwachsen 🙂
      Viele Grüße und ganz viel Spaß für euch!

  12. Oh sehr schön … das beruhigt!!! … vielen lieben Dank für eure ausführliche Antwort ☺️ … wir versuchen alles und Mia Ist tatsächlich schon ziemlich groß… …

  13. Vielen Dank für deinen tollen Artikel.
    Dieser Strand steht ganz oben auf meiner to-do-Liste.
    sag mal ist es richtig, dass man nichts zum Strand mitnehmen darf (was Wasser und essen betrfft)? Das kann ja sonst ganz schön teuer werden…

    1. Hi Sonja, das hab ich ehrlich gesagt noch nie gehört. Wir hatten Getränke und ein bisschen was zu Essen dabei, das hat niemanden gestört. Hintergrund ist wahrscheinlich, dass der Müll dort nicht herumfliegen soll bzw. die Leguane nicht mit allem Möglichen gefüttert werden sollen, oder? Ich würde einfach was mitbringen.

  14. Finde es ehrlich gesagt relativ schade und traurig für die Tiere. Gestutzte Flügel… Also nicht in der Lage das zu können wofür Vögel geschaffen sind und nur dafür da für ein Touristenselfie etc. herzuhalten. Naja.

    1. Hi Ines, das sehe ich auch so. Als ich dort war vor knapp 3 Jahren war das noch nicht so bekannt…ich hatte damals auch im Hotel nachgefragt, ob die Flamingos gestutzte Flügel haben bzw. wieso sie nicht wegfliegen und es wurde seitens des Hotels verneint.
      Ich werde in den nächsten Wochen den Artikel hier auch mal updaten. LG, Katrin

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