Natürlich, nachhaltig, vegan: Meine Kosmetik-Travel-Essentials für den Winter von Junglück

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Offenlegung: Dieser Artikel enthält Werbung für den Naturkosmetikhersteller Junglück

Auf Reiseblogs so wie diesem hier findet man in der Regel in erster Linie Tipps und Infos zu Reisezielen und zur Reiseplanung. Auch alle möglichen Tipps zu Equipment und sonstigen hilfreichen Dingen zum Thema Reisen wie z.B. Packlisten, dem genutzen Fotografie-Equipment, den besten Reisekreditkarten, Versicherungen, Koffern und Rucksäcken oder sinnvoller Funktionskleidung (wobei ich deren generelle Daseinberechtigung allein aufgrund der Optik in Frage stelle, aber das ist eine andere Baustelle :p ) finden sich dort.

Aber ist euch einmal aufgefallen, dass dem Thema Kosmetik und Pflege auf Reisen bisher -zumindest gefühlt- nur wenig Aufmerksamkeit gewidmet wird? Ich weiß nicht warum das so ist, vielleicht weil viele Menschen sich sowohl zuhause als auch unterwegs nicht viele Gedanken darum machen und einfach irgendwas benutzen. Oder vielleicht weil sie möglichst unkompliziert und leicht bepackt unterwegs sein wollen? Mir geht es genauso, ich möchte auf Reisen nicht unzählige Produkte mitschleppen – und dennoch kann und will ich persönlich es mir nicht leisten bei meiner Hautpflege unterwegs Abstriche zu machen. Ich bin keine 22 mehr und mein Aussehen und meine Haut sind mir wichtig – denn ich habe nur eine davon.

Auch wenn ich kalte Temperaturen wirklich nicht mag – die Faszination für einzigartige Landschaften wie die Lofoten oder für Naturphänomene wie die Nordlichter treibt mich doch immer wieder in eisige Gefilde. Und gerade im Winter ist meine Haut leider ein einziger Pflegefall: trockene sich schuppende Stellen, spannende und juckende Haut, an den Händen manchmal sogar so schlimm, dass sie reißt und blutet. Dafür muss ich mich übrigens nicht einmal bei Minusgraden draußen aufhalten, dafür reicht schon trockene Heizungsluft.

Zuhause bekommt man das alles noch in den Griff, auf Reisen ist es mir allerdings wichtig, dass ich nur wenige, aber dafür hochwirksame Kosmetikprodukte dabei habe.

Und dann gibt es da noch einen Punkt: Ich möchte nicht irgendwas benutzen. In den letzten Jahren ist mir eine nachhaltige und verantwortungsvolle Lebensweise in vielen Bereichen immer bzw. wieder wichtiger geworden. Und hier kommt das junge Start Up Junglück ins Spiel, das seit 2018 Naturkosmetikprodukte herstellt und dabei eine ganz besondere Philosophie verfolgt. Welche das ist und welche Produkte von Junglück meine persönlichen Travel Essentials für den Winter sind, verrate ich euch in diesem Artikel.

Junglück: Transparenz, Nachhaltigkeit und Natürlichkeit made in Germany

Das junge Naturkosmetik Start Up Junglück wurde 2018 in München gegründet und setzt dabei ganz besonders auf Nachhaltigkeit, natürliche Inhaltsstoffe, Transparenz und soziale Verantwortung. Was bedeutet das nun konkret in der Praxis?

Ich bin kein Neuling in Sachen Naturkosmetik, schon vor über 15 Jahren habe ich mich eine zeitlang sehr intensiv damit beschäftigt und alle möglichen Hersteller und Produkte ausprobiert. Mein Problem damals: Ich fand viele Sachen einfach nicht so gut und wirksam wie konventionelle Kosmetik. Cremes haben geklebt und waren pappig, Shampoos haben meine Haare ausgetrocknet und nicht richtig gereinigt, viele Produkte haben wegen der natürlichen Inhalts- und der zugesetzten Duftstoffe meine Haut gereizt oder ich habe sogar allergisch darauf reagiert. Außerdem waren die Produkte gar nicht so einfach zu bekommen, die Inhaltsstoffe teilweise trotz Naturkosmetik an Tieren getestet, die Verpackungen aus Plastik usw. und so habe ich irgendwann frustriert aufgegeben.

15 Jahre später ist der Markt glücklicherweise weiter und so gibt es mit Junglück nun einen Hersteller, der sämtliche Säulen der Nachhaltigkeit berücksichtigt. Die Produkte der Marke sind vegan, cruelty-free bzw. animal-friendly (tierversuchsfrei sowieso, denn das ist in Deutschland verboten), frei von künstlich zugesetzen Duftstoffen und anderen unnötigen Zusatzstoffen, sie kommen in Glas- statt Plastikflaschen und werden in Deutschland produziert. Außerdem wird für jedes verkaufte Produkt ein Baum gepflanzt. Darüber hinaus sind die Inhaltsstoffe ganz klar und transparent deklariert – what you get is what you see.

Auch was die Wirksamkeit, Verträglichkeit und das Hautgefühl angeht, sind die Produkte von Junglück ein meilenweiter Schritt nach vorne. Es fühlt sich alles richtig gut an auf der Haut und das Wichtigste – es funktioniert. Welche Produkte ich bereits von Junglück habe seht ihr hier, meine Lieblinge für den Winter stelle ich euch nun im Detail vor.

Aller guten Dinge sind drei: Hyaluron gegen trockene Winterhaut

Dass Hyaluron eine ziemlich gute Sache gegen trockene Haut und für viel Feuchtigkeit ist, dürfte inzwischen allgemein bekannt sein. Hyaluron ist ein körpereigener Stoff, der mit zunehmendem Alter immer weniger selbst vom Körper produziert werden kann, daher macht es Sinn der Haut genau dieses fehlende Hyaluron zu geben. Für mich funktioniert die Kombi aus Hyaluron Konzentrat, Tagescreme und Nachtcreme am besten.

Das Hyaluron Konzentrat benutze ich morgens, es zieht innerhalb von Sekunden ein und hinterlässt keinen Film auf der Haut. Regelmäßig angwendet polstert es die Haut nach und nach auf, sie wirkt frischer und kleine Fältchen verschwinden. Danach kommt die Hyaluron Tagescreme zum Einsatz, sie ist leicht und pflegend und hinterlässt kein klebriges Gefühl, sondern nur einen natürlichen Glow, den ich wirklich feiere (weil wer will bittesehr keinen Glow?!).

>>> Mehr Infos zum Hyaluron Konzentrat

>>> Mehr Infos zur Hyaluron Tagescreme

Die Hyaluron Nachtcreme ist etwas dickflüssiger, schwerer und auch klebriger als die Tagescreme, was auch Sinn macht, denn so sind Nachtcremes nunmal.

>>> Mehr Infos zur Hyaluron Nachtcreme

Wenn ich unterwegs bin und nicht alles mitschleppen möchte, reduziere ich das Ganze auf die Hyaluron Tagescreme. Bei sehr kalten Temperaturen (Minusgraden) sollte man übrigens vorsichtig sein mit zuviel Hyaluron, da die gespeicherte Feuchtigkeit gefrieren kann und das natürlich kontraproduktiv wäre. In diesem Fall sind dann fetthaltige Cremes bzw. Öle die bessere Wahl.

Bodylotion und Handcreme von Junglück

Ein Produkt, das ich euch für trockene Winterhaut ans Herz legen möchte ist die Bodylotion von Junglück. Sie ist sehr reichhaltig, viel dickflüssiger als man das von konventioneller Bodylotion kennt und super pflegend. Für manche ist das sicher ein Nachteil und auch ich war erst etwas irritiert, weil ich echt ein Eincrem-Muffel bin und dann auch noch eine dickflüssige Bodylotion…meeehhh. Aber das Ergebnis spricht für sich! Weil mir die Cremerei morgens dann aber doch zu kompliziert ist und die Lotion auch einen Moment zum Einziehen braucht, benutze ich sie abends vorm Schlafengehen.

>>> Mehr Infos zur Bodylotion

Falls ihr die Bodylotion mit auf Reisen nehmen möchtet, gibt es dafür übrigens passende Sleeves bzw. Schutzhüllen von Junglück, um die Glasflaschen zu schützen. Ich habe es schon ausprobiert, Fazit: funktioniert. So muss das sein.

Die Handcreme von Junglück hat mich sehr überrascht. Sie fühlt sich leicht an und zieht total schnell ein (was bei einer Handcreme ja grundsätzlich gut ist), aber aufgrunddessen hatte ich im ersten Moment das Gefühl, sie sei evtl. nicht pflegend genug. Ich weiß nicht wie diese Creme es macht, aber nur wenige Minuten später sind meine Hände butterweich ohne dass man noch ein Fitzelchen Creme auf ihnen spürt. Wer schon einige Naturkosmetik Handcremes getestet hat, der weiß, dass es wirklich nicht leicht ist eine pflegende, unklebrige Handcreme zu finden. Ich habe das Fläschchen immer in meiner Handtasche dabei (und nehme deswegen auch bewusst die kleine Flasche, es gibt auch eine größere Variante mit mehr Inhalt).

>>> Hier die Handcreme von Junglück anschauen

Reines Öl als Allrounder für den Winter

Öl und ich…wir hatten vor einigen Jahren einen schwierigen Start. Ich habe es damals mit Olivenöl und Kokosöl versucht, aber irgendwie hat es für mich nicht gepasst. Ich hatte das Gefühl, dass das Öl meine Haare und Haut nur noch mehr austrocknet, dementsprechend skeptisch war ich was einen erneuten Versuch mit Öl angeht. Ich weiß nicht wieso, aber das Mandelöl von Junglück funktioniert. Es ist zu 100% natürlich und reich an Vitamin A (Retinol), welches bekanntlich ein gutes Mittel gegen Hautalterung ist.

Wenn meine Haut besonders trocken ist, benutze ich es am ganzen Körper (am liebsten nach dem Duschen auf der noch feuchten Haut, da so die Feuchtigkeit eingeschlossen wird), aber auch über die Nacht in die Haare gegeben (vor dem Waschen am nächsten Morgen), sorgt es bei mir für unglaublich weiche und gepflegte Haare (kann man aber wohl nur machen wenn man Single ist oder wieder sein möchte 😀 ).

>>> Mehr Infos zum Mandelöl

Das Mandelöl ist mein Allrounder für ungefähr jede Art der Körperpflege, auch wenn ich es wegen der Bruchgefahr der Glasflasche dann doch lieber nur zuhause benutze.

Glasflaschen vs. Reisen – macht das Sinn?

Tja, berechtigte Frage, die ich mir auch gestellt habe. Aber Junglück denkt auch an dieser Stelle mit und bietet wie zuvor schon erwähnt spezielle Schutzhüllen für die Glasflaschen an. Außerdem gibt es von beinahe jedem Produkt auch Probiergrößen in Mini-Glasflaschen. Diese geben euch zum einen wirklich die Möglichkeit, die Produkte erst einmal auszuprobieren (es ist nunmal Naturkosmetik und auf natürliche Inhaltsstoffe reagiert manche Haut mit Unverträglichkeiten), zum Anderen eignen sie sich auch perfekt als Reisegrößen.

Ich habe meine Lieblingsprodukte zwischenzeitlich auch in der Mini-Variante bestellt und nehme sie mit auf Reisen. Die Bruchgefahr bei den kleinen Glasfläschchen ist deutlich geringer als bei Full Size und bisher ist alles gut gegangen.

Und letzten Endes gilt wie immer im Leben: Alles ist eine Entscheidung. Nachhaltigkeit (im Rahmen der Möglichkeiten) ist eine Entscheidung. Junglück macht es einem einfach, sich dafür zu entscheiden.

Alle Kosmetikprodukte könnt ihr entweder direkt bei Junglück bestellen oder via Amazon*.


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Dieser Artikel enthält Werbung für den Kosmetikhersteller Junglück. Eine inhaltliche Vorgabe oder Pflicht zur positiven Berichterstattung war damit nicht verbunden.

 

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