Innsbruck Sehenswürdigkeiten

Innsbruck: 15 Highlights & Lieblingsorte in Tirols zauberhafter Hauptstadt

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Dieser Artikel enthält Werbung. Wie, wo, was, warum – das erfahrt ihr detailliert am Ende des Artikels.

Ich kann mittlerweile gar nicht mehr zählen wie oft ich schon auf dem Weg nach Südtirol, Norditalien oder andere Teile Österreichs an Innsbruck vorbeigefahren bin, aber nie die Zeit für einen Abstecher in Tirols Hauptstadt hatte. Mit jedem Vorbeifahren schob sich ein Innsbruck-Städtetrip auf meiner Wunschliste ein kleines Stückchen weiter nach oben und ihr wisst ja – gut Ding will Weile haben.

Das ca. 130.000 Einwohner zählende Innsbruck liegt eingebettet zwischen Nordkette und Patscherkofel und verbindet damit zwei Gegensätze, die eigentlich nicht miteinander gehen: Berge und Großstadt – einen Katzensprung voneinander entfernt. Wie genau ich mir das vorstellen muss, wird mir erst klar als ich selbst in Wanderstiefeln auf dem Weg zur Bergbahn durch die historische Altstadt Innsbrucks laufe. Das ist es also, das alpin-urbane Lebensgefühl, von dem hier alle sprechen…I like! Gegensätze sind auch das, was Innsbruck ansonsten am besten charakterisiert: Die Tiroler Landeshauptstadt ist für ihre kulturhistorischen Bauwerke der Kaiserzeit genauso bekannt wie für ihre moderne Architektur, für ihre Jahrhunderte alten Gasthöfe mit traditioneller Tiroler Küche genauso wie für ihre hippen Bars und ihre studentische Szene.

Innsbruck Sehenswürdigkeiten

Welche Sehenswürdigkeiten ihr euch in Innsbruck unbedingt anschauen solltet, wo in der Umgebung ihr kleine Outdoor-Abenteuer in luftigen Höhen erleben könnt und welche Highlights es sonst noch in Innsbruck zu entdecken gibt, erfahrt ihr jetzt.

Möchtet ihr noch tiefergehende Tipps & Infos für Innsbruck, dann empfiehlt sich immer ein richtiger Reiseführer, z.B. dieser hier*.

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Die Triumphpforte

Unser Stadtrundgang durch Innsbruck startet an der Triumphpforte. Das markante Bauwerk am Beginn der Maria-Theresien-Straße markierte seinerzeit den südlichen Stadtausgang und erinnert an andere historische Triumphbögen, allen voran natürlich der weltbekannte Arc de Triomphe in Paris. Die Innsbrucker Triumphpforte ist allerdings sogar ein wenig älter als ihr berühmter Bruder, sie wurde nämlich bereits 1765 erbaut. Anlass war die Hochzeit des Sohnes von Kaiserin Maria Theresia – unglücklicherweise starb sein Vater (und Ehemann der Kaiserin) nur wenige Tage nach der Hochzeit, so dass auf der Triumphpforte entgegen des ursprünglichen Plans nicht nur Hochzeitsmotive, sondern auch Trauermotive verarbeitet wurden.

Triumphpforte Innsbruck

Die Bergisel Sprungschanze

Durch den Torbogen der Triumphpforte hindurch ist in der Ferne bereits eine weitere Innsbrucker Sehenswürdigkeit zu erkennen, die Bergisel Sprungschanze. Sie liegt am südlichen Rand etwas außerhalb der Stadt auf einem Hügel (dem Bergisel) und ist bereits seit 1952 Austragungsort der Vierschanzentournee. Die Sprungschanze in ihrer gegenwärtigen Form wurde 2002 nach den Plänen der Architektin Zaha Hadid erbaut, die durch die Gestaltung weiterer Bauten in Innsbruck wie z.B. der Hungerburgbahn zum modernen Stadtbild beigetragen hat.

Bergisel Sprungschanze Innsbruck
Durch die Triumphpforte ist die Bergisel Sprungschanze in der Ferne zu erkennen

Die Bergisel Sprungschanze kann außerhalb von Sportveranstaltungen besichtigt werden, es gibt dort eine Aussichtsplattform und das zugehörige Restaurant Bergisel Sky, die beide einen atemberaubenden Blick auf Innsbruck bieten.

Über die Maria-Theresien-Straße in die Innsbrucker Altstadt

Bei eurem Innsbruck Städtetrip werdet ihr kaum einen Weg vorbei an Innsbrucks Prachtstraße, der historischen Maria-Theresien-Straße, finden. Und das solltet ihr auch nicht, denn die pastellfarbenen Barockbauten mit zahlreichen Geschäften, Cafés und Restaurants sind einfach zu hübsch anzuschauen. Früher wie heute ist die Maria-Theresien-Straße eine pulsierende Lebensader der Tiroler Hauptstadt, das imposanteste Bauwerk darauf ist die 1706 als Denkmal an den spanischen Erbfolgekrieg aus rotem Marmor errichtete Annasäule.

Innsbruck Altstadt

Innsbruck Annasäule

Innsbruck Altstadt

Folgt ihr der Maria-Theresien-Straße weiter Richtung Norden, landet ihr nach wenigen Minuten zu Fuß automatisch im historischen Stadtkern von Innsbruck, wo sich einige der wichtigsten Sehenswürdigkeiten befinden.

Sehenswürdigkeiten in der Altstadt von Innsbruck

Good News: Die Sehenswürdigkeiten in der Innsbrucker Altstadt liegen alle nur einen Katzensprung voneinander entfernt, ihr könnt alles bequem zu Fuß erkunden (und das müsst ihr auch, die Altstadt ist nämlich glücklicherweise bis auf den Lieferverkehr autofrei). Was ihr dabei nicht verpassen solltet? Here we go.

Goldenes Dachl: Innsbrucks berühmteste Sehenswürdigkeit

Das Goldene Dachl ist ein spätgotischer Erker am Neuen Hof, dessen Dach mit 2657 vergoldeten Kupferschindeln gedeckt ist. Errichtet wurde der Neue Hof im Jahr 1420 als Residenz der Tiroler Landesfürsten, das Goldene Dachl wurde später von 1497-1500 unter Kaiser Maximilian I. ergänzt und gilt heute als das wichtigste Wahrzeichen der Stadt. Im zugehörigen Museum könnt ihr viel Wissenswertes über seinen Bau und die Zeit von Kaiser Maximilian I. erfahren (der Eintritt ist in der Innsbruck Card enthalten).

Goldenes Dachl Innsbruck
Das Goldene Dachl ist Innsbrucks bekannteste Sehenswürdigkeit

Goldenes Dachl Innsbruck

Goldenes Dachl Innsbruck
2657 vergoldete Kupferschindeln im Wert von je ca. 1500€ decken das Dach
Goldenes Dachl Museum
Das zugehörige Museum bietet spannende Infos zur Kaiserzeit in die Entstehung des Dachl

Direkt links des Goldenen Dachl befindet sich übrigens das Helblinghaus, das für seine prunkvolle Barockfassade bekannt ist:

Helblinghaus Innsbruck
Das prunkvolle Helblinghaus in Innsbrucks Altstadt

Fun Fact: In der neueren Geschichte des Goldenen Dachl wurden immer wieder einzelne vergoldete Schindeln gestohlen, so z.B. 2007 eine einzelne Schindel und 2012 insgesamt 8 Schindeln. Alle tauchten innerhalb weniger Tage wieder auf, die Diebe hingegen wurden nie gefasst. Der Wert einer Schindel liegt bei ca. 1500€.

Der Stadtturm

Nur wenige Meter vom Goldenen Dachl entfernt liegt der Innsbrucker Stadtturm, ein 51 Meter hoher gotischer Turm, der von 1442 bis 1450 an das Alte Rathaus angebaut wurde. Über insgesamt 148 Treppenstufen erreicht man die auf 31 Metern Höhe gelegene Aussichtsplattform, die euch einen wunderbaren Ausblick auf die historische Altstadt Innsbrucks bietet (der Eintrit ist in der Innsbruck Card enthalten).

Stadtturm Innsbruck
Über eine Treppe geht es nach oben auf den Stadtturm
Innsbruck Sehenswürdigkeiten Altstadt | Blick Stadtturm
Oben lockt eine fantastische Aussicht über die Altstadt
Innsbruck Sehenswürdigkeiten Altstadt | Blick Stadtturm
Das Goldene Dachl von oben

Innsbruck Sehenswürdigkeiten Altstadt | Blick Stadtturm

Früher wurde der Turm ganz klassisch durch einen Turmwächter bewirtschaftet, der die Bevölkerung rechtzeitig vor Gefahren wie z.B. Feuer warnte oder die Uhrzeit ausrief. Erst 1967 quittierte die letzte Türmerin ihren Dienst.

Die Hofkirche

Folgt man vom Goldenen Dachl aus der Hofgasse wenige hundert Meter weiter Richtung Osten, stößt man beinahe automatisch auf die Hofkirche. Die römisch-katholische Kirche wurde zwischen 1553 und 1563 vom Enkel Kaiser Maximilian I. als Prunkgrabmal für ihn erbaut, obwohl Kaiser Maximilian I. auf eigenen Wunsch nach seinem Tod 1519 in der Burg von Wiener Neustadt begraben wurde (wo sich sein Grab noch heute befindet). Das pompöse Grabmal mit 28 mehr als lebensgroßen Bronzefiguren, das sich heute in der Innsbrucker Hofkirche befindet wurde allerdings von Kaiser Maximilian I. selbst zu Lebzeiten von ihm in Auftrag gegeben, aber erst lange nach seinem Tod durch seinen Enkel fertig- und in der Innsbrucker Hofkirche aufgestellt. Dort befindet es sich bis heute – doch der Sarkophag ist leer. Denn der Leichnam des Kaisers ist noch immer in der Burg von Wiener Neustadt.

Hofkirche Innsbruck

Hofkirche Innsbruck

Hofkirche Innsbruck

Im angrenzenden Tiroler Volkskunstmuseum gibt es eine multimediale Show zur Geschichte des Kaisers zu bestaunen und auch ansonsten lohnt sich ein Abstecher in eines der wichtigsten Museen Innsbrucks. Ihr erfahrt dort auf sehr anschauliche Weise viel Spannendes über die Geschichte Tirols, es gibt z.B. vollständig mit alten Möbeln eingerichtete Tiroler Stuben zu sehen (Eintritt in der Innsbruck Card enthalten).

Tiroler Volkskunstmuseum
Im Tiroler Volkskundemuseum gibt es z.B. voll möblierte Tiroler Stuben aus dem 15. Jahrhundert zu sehen

Die Kaiserliche Hofburg

Direkt neben der Hofkirche und dem Tiroler Volkskunstmuseum befindet sich die Kaiserliche Hofburg, die im Jahre 1500 unter – wie sollte es anders sein – Kaiser Maximilian I. fertigstelllt wurde. Bereits damals hatte die Residenz dieselben beeindruckenden Ausmaße wie heute mit dem riesigen Innenhof, den zahlreichen kaiserlichen Gemächern, den Prunkräumen, einer Kapelle und dem Wappenturm. Während die Kaiserliche Hofburg nur im Rahmen einer normalen Besichtigung besucht werden kann, dient der Innenhof bis heute als imposante Kulisse für öffentliche Veranstaltungen wie z.B. Konzerte.

Kaiserliche Hofburg Innsbruck

Der Innsbrucker Dom zu St. Jakob

Kein Städtetrip ohne einen Dom, richtig? Ich muss zugeben, dass mich Sakralbauten in der Regel nicht übermäßig faszinieren, aber zum Innsbrucker Dom zu St. Jakob solltet ihr zumindest einen kurzen Abstecher einplanen. Die Kathedrale wurde bereits im Jahr 1180 erstmals urkundlich als St. Jakobskirche erwähnt und war aufgrund ihrer Lage am Jakobsweg von besonderer Bedeutung. Sein heutiges Erscheinungsbild erhielt der Innsbrucker Dom überwiegend während des Barock, besonders beeindruckend sind die aufwändigen Stuckarbeiten und Deckenfresken. Die weltberühmte Malerei ‘Maria Hilf`’ von Lukas Canach dem Älteren befindet sich z.B. hier. Ebenfalls ganz besonders ist das unverkennbare Innsbrucker Friedenglockenspiel, das jeden Mittag ertönt. Es ist das größte Glockenspiel Österreichs und mit der Mariahilfglocke beherbergt der Innsbrucker Dom außerdem die zweitgrößte historische Kirchenglocke Tirols.

Innsbrucker Dom St. Jakob

Innsbrucker Dom St. Jakob
Beeindruckende Deckenfresken im Innsbrucker Dom

Innsbrucks schönster Fotospot: Die bunten Häuser der Mariahilfstraße

Falls ihr bisher schon Fotos von Innsbruck gesehen habt, dann wird euch eine Aufnahme dabei wahrscheinlich wiederholt ins Auge gesprungen sein: Eine bunte Häuserreihe am Wasser wie man sie eher in Kopenhagen oder vielleicht Amsterdam erwarten würde. But wait…das ist Innsbruck? Japp, das ist Innsbruck!

Innsbruck bunte Häuser Mariahilfstraße

Direkt am Inn reihen sich in der Mariahilfstraße im historischen Stadtteil Mariahilf die pastellfarbenen Häuser aneinander und zaubern eine absolut malerische Kulisse. Am besten fotografiert ihr die bunte Häuserzeile vom gegenüberliegenden Ufer oder von der Innbrücke aus. Der hübsche Spot liegt sehr zentral nur ca. 3 Min. zu Fuß von der Altstadt entfernt.

Innsbruck bunte Häuser Mariahilfstraße

Innsbruck bunte Häuser Mariahilfstraße

Mit der Hungerburgbahn über die Dächer von Innsbruck

Wie eingangs bereits erwähnt lässt sich in Innsbruck dank seiner Lage zwischen der Nordkette und Innsbrucks Hausberg im Süden, dem Patscherkofel, ein klassischer Sightseeing-Städterip prima mit ein wenig Outdoorabenteuer verbinden. Wenn euch fürs Erste schon ein fantastischer Ausblick auf Innsbruck reicht, bringt euch die Hungerburgbahn direkt von der Stadtmitte nach oben in den Stadtteil Hungerburg. Die Bahnstation befindet sich nur wenige Hundert Meter von der Kaiserlichen Hofburg entfernt und ihr erkennt sie ganz sicher an ihrem futuristischen Look, denn auch hier war wieder die Architektin Zaha Hadid am Werk.

Hungerburg Innsbruck
Futuristisch: Die Hungerburgbahn
Blick auf Innsbruck von Hungerburg
Hungerburg liegt etwa 400m oberhalb der Innenstadt. Ausblick garantiert!

Hungerburg liegt etwa 400 Meter oberhalb von Innsbrucks Stadtmitte. Lasst euch nicht vom Namen irritieren – es handelt sich dabei nicht um eine Burg, sondern das ist wirklich der Name des Stadtteils (wohlgemerkt einer der teuersten Innsbrucks). Oben angekommen erwartet euch direkt an der Bahnstation eine Aussichtsplattform mit einem wunderbaren Blick nach unten auf die Stadt. Ihr könnt so lange bleiben wir ihr möchtet, in eines der Cafés einkehren oder einfach die Ruhe hier oben genießen.

Die Nordkette: Wandern am Top of Innsbruck

Wenn ihr Lust auf ein wenig mehr Action habt, dann geht es nach einem kurzen Zwischenstop in Hungerburg weiter nach oben: Neben der Hungerburgbahn befindet sich der Umstieg zur Nordkettenbahn, die euch zunächst auf die Seegrube bringt und von dort auf den Hafelekar, das Top of Innsbruck auf 2334 Metern Höhe.

Und eines ist sicher: Das Panorama von hier oben ist schonmal ein ganz anderes! Hui! Faszinierenderweise dauert die Fahrt insgesamt gerade einmal ca. 30 Minuten, man befindet sich nach nur einer halben Stunde tatsächlich in einer völlig anderen Welt fernab des Trubels der Stadt.

Hafelekar Top of Innsbruck
Blick nach Innsbruck von über 2300m Höhe am Hafelekar

Am Hafelekar startet eine ganze Reihe von gut ausgeschilderten Wanderungen, von kurz bis lang (Fernwanderwege) ist alles dabei. Ordentliche Wanderschuhe sind in jedem Fall Pflicht, ihr seid hier in alpinem Gelände. Eine mittellange Wanderung, die ihr gut an einem Tag machen könnt, ist z.B. die Wanderung auf dem Goetheweg zur Pfeishütte (ca. 10km, ca. 7h inkl. Einkehr auf der Pfeishütte). Dabei wandert ihr ab der Bergstation Richtung Osten zunächst relativ eben ohne viele Höhenmeter auf dem Bergrücken der Nordkette entlang, immer das spektakuläre Panorama im Blick. Irgendwann windet der Weg sich langsam aber stetig weiter nach oben bis er schließlich linkerhand den Blick aufs nördlich gelegene Karwendelgebirge freigibt. Für mich eine der schönsten Wanderungen seit langem und definitiv ein Muss, wenn ihr in Innsbruck seid.

Innsbruck Wandern

Innsbruck Wandern
Vom Hafelekar geht es entlang der Nordkette
Hafelekar Top of Innsbruck
Auch die Schafe genießen die Aussicht

Innsbruck Wandern

Innsbruck Wandern
Fantastische Aussicht, oder?

Hafelekar Top of Innsbruck

Hafelekar Top of Innsbruck

Achtung: Falls ihr die komplette Wanderung zur Pfeishütte schaffen wollt, dann achtet auf die Fahrtzeiten der Nordkettenbahn. Wir waren leider erst gegen 12 Uhr mittags auf dem Hafelekar und das war zu spät, um die ganze Wanderung zu machen, da wir die letzte Bahn zurück nach unten nicht mehr bekommen hätten (wir sind auf etwas mehr als der Hälfte der Strecke umgekehrt). Früh starten! Hier findet ihr die Betriebszeiten der Bahnen.

Restaurants & Schlemmereien in Innsbruck: Meine Tipps

Ihr ahnt es wahrscheinlich schon: Innsbruck ist ein Paradies für Foodies wie mich. Wenn ihr jetzt allerdings denkt, dass es in Innsbruck nur deftige Tiroler Küche gibt und ihr mit mindestens 1kg mehr pro Tag auf den Hüften zurück nach Hause fahren müsst, kann ich euch beruhigen – nein! Ihr könnt das natürlich tun, müsst es aber nicht, denn in Innsbruck gibt es wirklich genügend Optionen. Hier kommen meine Lieblinge:

Gasthaus Weisses Rössl: Hier gibt es superleckere traditionelle Tiroler Küche mit Schlutzkrapfen, Spinatknödeln, Tiroler Gröstl & Co. Das Weisse Rössl ist eine Institution in Innsbruck und immer gut besucht, daher am besten vorab einen Tisch reservieren. Alternativ könnt ihr auch direkt dort übernachten, zum Weissen Rössl gehört nämlich auch ein Hotel

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Innsbruck Restaurant Tipp

Gasthaus Goldener Adler: Hier gibt es ebenfalls traditionelle Tiroler Küche und der Goldene Adler setzt dabei sogar noch einen drauf, das Gasthaus ist nämlich eines der ältesten in seiner historischen Form erhaltenen in Europa. Auf einer Tafel an der Außenfassade sind einige der Gäste, die es seit 1390 beherbergt hat, dokumentiert.

Falls ihr dort übernachten möchtet >>> Hier Zimmer & Preise anschauen* <<<

Woosabi: Das Woosabi bietet gesunde Bowls, Bao Buns (asiatische Burger) und leckere hausgemachte Limonaden. Definitiv eine willkommene Abwechslung zur ansonsten recht schweren Tiroler Küche.

Woosabi Restaurant Innsbruck

Gelateria Lago di Garda: Fragt man die Innsbrucker nach dem besten Eis der Stadt, dann gibt es nur eine Antwort – bei Lago di Garda. Die kleine, fast unscheinbare Eisdiele bietet hervorragendes hausgemachtes Eis, darunter auch viele vegane Sorten.

Innsbruck Eisdiele Lago di Garda

Strudel Café Kröll: Da ihr Tirol auf keinen Fall verlassen solltet, ohne einen Strudel zu essen, müsst ihr unbedingt im Strudel Café Kröll vorbeischauen (liegt direkt um die Ecke der Hofkirche und Hofburg). Wie der Name bereits verrät ist das Café auf Strudel spezialisiert, es gibt eine gute Auswahl an süßen und auch herzhaften Varianten (ich hätte mich am liebsten einmal von oben nach unten durch die Karte gefräst^^).

Strudel Café Innsbruck

Strudel Café Innsbruck

Café Central: Dass man nicht bis nach Wien fahren muss, um das Wiener Kaffeehausflair zu erleben, beweist das bereits seit 1884 bestehende Café Central. Ihr findet dort noch heute das liebevoll erhaltene Ambiente vergangener Zeiten und selbstverständlich eine großartige Auswahl an Kaffee. Unbedingt den Kaiserschmarrn probieren!

Innsbruck Café Central
Kaiserschmarrn-Freuden im Café Central. Lecker!

Kater Noster: Auf der Karte der Bar Kater Noster (in der Nähe der Triumphpforte) findet ihr eine Spezialität, die es nur dort gibt – den Innsbruck Mule. An dieser Stelle muss ich zugeben, dass es für mich kaum einen besseren Drink gibt als einen wirklich gut gemachten Moscow Mule…die Erwartungen an den Innsbruck Mule waren also hoch. Und was soll ich sagen…zum Niederknien. Anstatt mit Wodka wird er mit Zirbenschnaps und etwas Zimt zubereitet und schmeckt einfach nur göttlich!

Innsbruck Mule bei Kater Noster
Gibts nur hier: Innsbruck Mule mit Zirbenschnaps

Blaue Brigitte: Mitten in der Altstadt im obersten Stock des Hotels Weißes Kreuz gelegen befindet sich die ganz neu im Juli 2021 eröffnete Bar Blaue Brigitte. Zwischen der stylishen, aber gemütlichen Einrichtung fühlt man sich sofort pudelwohl. Die Getränkekarte ist relativ Gin-lastig, außerdem führt die Blaue Brigitte einen Hausgin, der exklusiv für sie hergestellt wird und nirgendwo anders zu bekommen ist. Für Gin-Freunde ein Muss.

Blaue Brigitte Bar Innsbruck

Blaue Brigitte Bar Innsbruck

360° Café: Falls ihr Lust habt auf einen Drink mit Aussicht, solltet ihr im 360° Café vorbeischauen. Bei gutem Wetter könnt ihr draußen auf der kleinen Panoramaterrasse sitzen und dort bei einem Aperitif den Rundumblick auf Innsbruck genießen.

360 Grad Panoramabar Innsbruck

Hotels in Innsbruck: Wo wohnen?

Da ihr die meisten Sehenswürdigkeiten in Innsbruck am besten zu Fuß erreicht, ist ein zentral gelegenes Hotel ein guter Ausgangspunkt für die Erkundung der Stadt. Wir haben während unserer Zeit in Innsbruck im Designhotel ADLERS* gewohnt, das sich direkt neben dem Hauptbahnhof befindet und ausreichend Parkplätze bietet. Den historischen Altstadtkern erreicht man trotzdem innerhalb von 10 Min. zu Fuß, also eine perfekte Ausgangslage.

Darüber hinaus bieten die panoramaverglasten Zimmer einen unglaublichen Ausblick auf Innsbruck und die Nordkette und in der Rooftop-Bar Weitsicht ist der Name ebenfalls Programm.

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Adlers Hotel Innsbruck
Stylish & mit Ausblick vom Feinsten: Unser Hotel in Innsbruck

Nichts dabei oder zu teuer? Dann ist ein Airbnb vielleicht eine Alternative. Bei Anmeldung über meinen Link gibt es bis zu 25€ Rabatt für die erste Buchung:

Weitere Sehenswürdigkeiten & Tipps für Innsbruck

Innsbruck hat wirklich unglaublich viel zu bieten und wir haben, wie sollte es anders sein, aufgrund von zu wenig Zeit natürlich einige Sehenswürdigkeiten nicht geschafft. Falls ihr etwas mehr Zeit mitgebracht habt, dann solltet ihr euch unbedingt auch diese Highlights anschauen:

Schloss Ambras: Eingebettet in einen weitläufigen Schlosspark liegt das Schloss mit seinen Nebengebäuden an der südöstlichen Stadtgrenze von Innsbruck auf einer Höhe von 635m. Es gehört zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten Österreichs.

Swarovski Kristallwelten: Die Swarovski Kristallwelten in Wattens liegen ca. 20 Minuten Autofahrt von Innsbruck entfernt und sind weltweit bekannt. Falls ihr die Zeit dafür habt – unbedingt anschauen.

Der Patscherkofel: Als Alternative zur Nordkette könnt ihr auch Innsbrucks Hausberg im Süden einen Besuch abstatten. Der Ausblick vom Gipfel des 2246m hohen Berges ist nicht weniger spektakulär und es gibt jede Menge kurze bis mittellange Wanderwege wie z.B. den Zirbenweg, der problemlos innerhalb eines Tages zu schaffen ist. Hier findet ihr weitere Infos.

Der Alpenzoo: Eine der wichtigsten Attraktionen in Innsbruck ist der Alpenzoo, in dem ihr die typischen Tierarten der Alpen wie z.B. Murmeltiere und Steinböcke aus nächster Nähe bewundern könnt. Da ich generell kein Fan von Zoos bin und die Zeit auch zu knapp war, haben wir den Alpenzoo nicht besucht, er soll aber wirklich lohnenswert sein.

Noch mehr Museen: Neben dem Tiroler Volkskunstmuseum oder dem Museum des Goldenen Dachl gibt es in Innsbruck eine ganze Reihe weiterer Museen, die z.B. bei Schlechtwetter eine tolle Alternative zum Outdoorprogramm sind. Z.B. das Tiroler Landesmuseum Ferdinandeum, das Museum im Zeughaus, das Tirol Panorama mit Kaiserjägermuseum (bei der Bergisel Schanze), das Glockenmuseum der Glockengießerei Grassmayr (dort wurde die historische Glocke des Innsbrucker Doms gegossen) oder das Localbahnmuseum der Tiroler Museumsbahnen. Alle genannten Museen sind in der Innsbruck Card* enthalten.


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Die Reise entstand auf Einladung von Tirol Werbung in Zusammenarbeit mit Innsbruck Tourismus. Vielen Dank dafür! Eine Verpflichtung zur positiven Berichterstattung für diesen oder andere Artikel war damit nicht verbunden.

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