Jamaika Sehenwürdigkeiten

15 wunderbare Orte (und Dinge) auf Jamaika, die Du nicht verpassen solltest

Was kommt euch zuerst in den Sinn, wenn ihr an Jamaika denkt? Bob Marley, Reggae, Rum und weiße Traumstrände? Bingo…gar nicht mal so falsch. Jamaika hat allerdings noch vieeeel mehr zu bieten als nur das. Ihr könnt hier wirklich alles erleben – vom entspannten Strandurlaub bis zum absoluten Abenteuerurlaub, bei dem ihr jeden Tag Action habt. Jamaika ist grün, voll mit Urwald, Dschungel, Wasserfällen und ziemlich geilem Essen, bei dem jeder Foodie auf seine Kosten kommt.

Nun ist es so, dass Jamaika eine der Karibikinseln ist, die vom amerikanischen Pauschaltourismus ziemlich eingenommen wird. Man findet hier also jede Menge Luxusresorts und es ist manchmal aufgrund des Überangebots an Touristenbespaßung nicht ganz einfach herauszufinden, welche Highlights und Sehenswürdigkeiten man auf Jamaika wirklich erlebt haben muss. Und vor allem: Welche davon kann man auf eigene Faust erkunden und wie? Da ich zwei Wochen lang mit dem Backpack auf Jamaika zusammen mit meiner ortskundigen Schwester unterwegs war (sie lebt bereits seit einigen Jahren auf der Insel), dürft ihr gespannt sein, welche Sehenswürdigkeiten ich bzw. wir euch auf jeden Fall uneingeschränkt empfehlen können.

Zunächst einmal gibt es auf Jamaika grundsätzlich drei Ecken, die ihr auf dem Schirm haben solltet: Negril, Montego Bay / Ocho Rios und Port Antonio. Diese Gegenden sind touristisch gut erschlossen und dort gibt es entweder direkt vor Ort das eine oder andere Highlight zu entdecken oder sie eignen sich gut als Ausgangspunkt für Ausflüge. Was genau ihr wo erleben könnt, erfahrt ihr wenn ihr weiterlest (wollt ihr lieber erst einmal nur ein wenig Jamaika-Inspiration, dann schaut Euch gerne meine 40 schönsten Bilder aus Jamaika an).

Mit dazu gibt es einige Tipps für euch an die Hand, was z.B. die Preise und die Organisation des Transports zu den verschiedenen Orten angeht. Los gehts!

Sehenswürdigkeiten in und um Negril

Bei der Planung eures Jamaika Urlaubs seid ihr sicher bereits auf Negril gestoßen. Negril liegt an der Westküste von Jamaika und ist neben Montego Bay die größte Touristengegend auf der Insel. Der geneigte Individualtourist wird jetzt eventuell die Nase rümpfen, aber ich kann euch versichern, dass in Negril jeder auf seine Kosten kommt, egal ob Backpacker mit kleinem Budget oder Luxusurlauber mit größerem Budget.

Seven Mile Beach

7 Mile Beach Negril Jamaika

In Negril werdet ihr definitiv nicht um DEN Strand von Jamaika, den berühmten Seven Mile Beach, herumkommen. Der Strand ist mit seinen sieben Meilen der längste durchgängige Strand der Insel und vom Luxushotel bis zum kleinen Guesthouse direkt am Strand findet hier garantiert jeder von euch eine Unterkunft, die ihm gefällt. Ich habe in einer kleinen Hütte des Yellow Bird Sea* direkt am Strand gewohnt, quasi mit den Füßen aus dem Bett in den Sand (also fast 😉 ) Die ganze Anlage ist wirklich zauberhaft, wenn man für Luxushotels nichts übrig hat.

Kokosnuss am 7 Mile Beach Negril Jamaika

Jamaika Strand Bar

Am Seven Mile Beach könnt ihr euch mit eurem Strandtuch hinpflanzen wo ihr wollt, denn der Strand ist größtenteils öffentlich zugänglich – was auf Jamaika leider absolut nicht üblich ist, wie ich später noch lernen sollte. Wollt ihr nicht den ganzen Tag nur in der Sonne brutzeln, dann gibt es hier genug zu tun: Schnorcheln, Glass Bottom Boat fahren und jede Menge andere Ausflüge. Leckeres Essen und bunte Strandbars gibt es ebenfalls in Hülle und Fülle.

Die Sonnenuntergänge am Seven Mile Beach sind übrigens legendär, nicht verpassen!

Jamaica Street Food

Sonnenuntergang 7 Mile Beach Jamaika

Klippenspringen bei Rick’s Café

Das weltberühmte Rick’s Café in Negril sollte auf jeder Jamaika Bucketlist stehen. Die Preise sind ein wenig gehoben, wie das eben so ist an bekannten Spots. Dafür kann man hier aber auch stundenlang den Klippenspringern zuschauen, die sich aus über 20 Metern Höhe ins karibische Meer stürzen oder es wahlweise selbst versuchen, sofern man nicht die Hosen randvoll hat. Die Sonnenuntergänge sind hier natürlich ebenfalls legendär (und in die Cocktails eingepreist 😉 ).

St. Elizabeth: Y.S. Falls

YS Falls Jamaika

Ich habe es bereits angedeutet: Jamaika ist das Land der Wasserfälle. Auf der Insel gibt es unzählige Binnengewässer, die anders als auf anderen Karibikinsel wie beispielsweise den Bahamas oder auf Aruba für eine blühende Flora und Fauna sorgen. Die Y.S. Falls gehören zu den schönsten Wasserfällen der Insel, liegen aber leider etwas ungünstig im Landesinneren. Das hat zum einen zwar den Vorteil, dass sie lange nicht so überfüllt sind wie z.B. die Dunn’s River Falls, an denen jeden Tag Horden von Kreuzfahrttouristen regelrecht abgefertigt werden, zum anderen sind die Kosten eines Ausflugs zu den Y.S. Falls recht hoch.

Dafür könnt ihr dort aber auch den ganzen Tag entspannt nach Herzenslust herumdümpeln und die ganze Anlage ist auch prima für Kinder geeignet. Von ruhigem Baden über Ziplining bis hin zu waghalsiger Herumspringerei in den Wasserfällen ist hier alles möglich.

Y.S. Falls Jamaika

Wasserfall Spaß auf Jamaika

Wir haben uns für unseren Ausflug zu den Y.S. Falls einen privaten Fahrer organisiert, der uns ab Falmouth (das liegt zwischen Montego Bay und Ocho Rios im Norden von Jamaika) zu den Wasserfällen im Südwesten gebracht hat. Wir haben für die komplette Fahrt zu zweit 120 USD bezahlt. Ehrlicherweise hat das aber nicht so gut geklappt, denn unser Fahrer ist bekifft gefahren wie ein Irrer (Nahtoderlebnis!) und wir hatten am noch Ende richtig Stress wegen des Geldes mit ihm.

Daher meine Empfehlung: Es gibt zu den Y.S. Falls auch organisierte Fahrten per Bus. Ab Montego Bay, Ocho Rios und Negril ist es kein Problem eine Tour zu den Y.S. Falls zu finden. Da die Fahrt von Negril aus aufgrund der Straßenverhältnisse am entspanntesten und kürzesten ist, würde ich euch empfehlen, von Negril aus zu fahren. Wie hoch genau die Kosten sind kann ich nur erahnen. Ich habe mich mit anderen Touristen unterhalten, die für eine organisierte Tagestour zu den Y.S. Falls ab Negril ca. 100 USD pro Person gezahlt haben. Die Fahrt dauert ca. 2,5 Stunden (oneway).

Dazu kommt noch der Eintrittspreis von ca. 20 USD. Weitere Infos zu den Y.S. Falls findet Ihr hier.

YS Falls Jamaica

Mayfield Falls

Und noch einmal Wasserfälle. Auch die Mayfield Falls sind ab Negril am besten per organisierter Tagestour zu erreichen, daher führe ich sie ebenfalls hier auf. Sie liegen weniger tief im Landesinneren und sind etwas näher an Negril als die Y.S. Falls. Ich selbst habe die Mayfied Falls nicht besucht, aber meine Schwester kennt sie und war davon ebenfalls begeistert. Die Kaskaden der Wasserfälle sind niedriger als bei den Y.S. Falls, insgesamt sind die Mayfield Falls ein ruhigeres und weniger actionreiches Erlebnis als die Y.S. Falls. Ob man nun beide Wasserfälle gesehen haben muss, hängt sicher von eurer persönlichen Zeitplanung und dem Budget ab.

Montego Bay und Ocho Rios Area

Die nächste Ecke auf Jamaika, die unbedingt auf eurer Liste stehen sollte, ist die Gegend um Montego Bay und Ocho Rios. Hier befindet sich das touristische Zentrum der Insel, dementsprechend groß ist das Angebot an Dingen, die ihr unternehmen könnt. Die Stadt Montego Bay selbst ist etwas “schwierig”…es gibt hier eigentlich nur große Hotelanlagen, die überwiegend so angelegt sind, dass sie den Strand und die Sicht darauf komplett verbauen. Öffentliche Strände und den Blick aufs karibikblaue Meer habe ich vergeblich gesucht. Außerhalb der Hotelanlagen gibt es in Mobay für Touristen nicht sehr viel zu entdecken und ganz ungefährlich ist es wohl auch nicht, deswegen haben wir uns zur Erkundung der Gegend für eine Unterkunft nicht direkt in Montego Bay, sondern in Ocho Rios und in Falmouth entschieden.

In Ocho Rios haben wir im Reggae Hostel* gewohnt (sehr zu empfehlen!), in Falmouth (das liegt zwischen Montego Bay und Ocho Rios) im G&R Guesthouse* (das Guesthouse selbst war ok, leider war der Besitzer unser beklopper Fahrer, der uns zu den Y.S. Falls gebracht hat, mit dem wir ziemlich Ärger hatten. Daher hier nur eine eingeschränkte Empfehlung für die Unterkunft).

Falmouth: Luminous Lagoon Glistening Waters

Wenn ihr Euch die ganze Zeit gefragt habt, was zur Hölle ihr in diesem Kaff namens Falmouth sollt, dann kommt hier die Antwort: eines der abgefahrensten Naturspektakel der Welt bestaunen. In der Lagune bei Falmouth treffen Flusswasser aus dem angrenzenden Martha Brae River und Meerwasser zusammen und in diesem abenteuerlichen Mix leben winzige Mikroorganismen. In Bewegung gebracht leuchten diese in der Dunkelheit blau. Ja, blau…richtig gelesen. Ihr geht also schwimmen und um Euch herum leuchtet es einfach blau.

Luminous Lagoon Glistening Waters Jamaica

Meine Kamera war leider etwas überfordert, daher habe ich nur dieses schlechte Foto für euch, aber schaut euch einfach dieses kurze Video an. Crazy Shit, oder?

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Dieses Phänomen gibt es meines Wissens nur an vier Orten auf der ganzen Welt zu sehen, an eurer Stelle würde ich mir die Luminous Lagoon auf Jamaika also auf keinen Fall entgehen lassen.

Die Bootstour in die Lagune ist leider ziemlich kurz, sie dauert nur 40-45 Minuten. Dafür nehmen alle Touranbieter den gleichen Preis, nämlich 25 USD (wenn ihr das Ganze inkl. Transport ab Mobay oder Ocho Rios bucht, kostet es natürlich mehr). Ich empfand das als zu teuer für die Kürze der Tour, aber auf Jamaika wird man als Tourist dank der dicken Geldbeutel der US-Amerikaner eben leider überall ziemlich gemolken.

>>> Hier könnt eine Tour zur Luminous Lagoon ab Montego Bay buchen*

Direkt in Falmouth an der Lagune gibt es noch das Glistening Waters Hotel*. Meines Erachtens ist es zu teuer für die Ausstattung und Lage, aber schaut es euch einfach an und entscheidet selbst.

Rafting auf dem Martha Brae River

Wenn ihr schon einmal in Falmouth seid und hier gern noch etwas machen möchtet, dann könnt ihr auf dem Martha Brae River raften gehen. Achtung: Das Rafting ist hier vom Abenteuerlevel her eher so die Stufe “Kaffeefahrt”, es ist viel mehr ein gemütliches Schippern auf einem Bambusfloß durch den Dschungel. Das ist ebenfalls wunderbar, aber euch sollte vorher bewusst sein, dass Rafting auf Jamaika nicht das ist, was wir unter Rafting verstehen.

>>> Hier die Rafting Tour auf dem Martha Brae River buchen* 

Dunn’s River Falls

Da ist es…DAS Highlight von Jamaika. Die berühmten Dunn’s River Falls in Ocho Rios sind die bekanntesten Wasserfälle auf Jamaika und der Ort, der wohl am meisten Touristen überhaupt in Empfang nimmt. Ich kann hier weder eine klare Entpfehlung noch eine Empfehlung geben – ihr müsst Euch eben überlegen, ob ihr den Massentourismus in Kauf nehmen wollt, um die Dunn’s River Falls von eurer Bucketlist streichen zu können.

Habt ihr nicht die Möglichkeit den Besuch selbst zu organisieren, könnt ihr auch vorab eine geführte Tour buchen:

Wir haben uns die Dunn’s River Falls tatsächlich gespart, der Vollständigkeit halber dürfen sie hier aber natürlich nicht fehlen.

Geheimtipp Irie Blue Hole

Blue Hole Ocho Rios Jamaica

Ich gebe es zu – so ein richtiger Geheimtipp ist das Blue Hole nicht mehr. Es liegt immerhin nur ein paar Kilometer die Hügel hinauf über Ocho Rios, dennoch war es nicht überfüllt und daher für mich eine klare Empfehlung. Das Blue Hole ist im Grunde auch wieder ein nettes Örtchen mit Wasserfällen und knallblauen Naturpools, in denen ihr fröhlich herumspringen könnt. Man sollte meinen, dass es das auf Jamaika haufenweise gibt, aber das Blue Hole war irgendwie doch etwas Besonderes.

So kommt Ihr zum Blue Hole: Schnappt euch in Ocho Rios ein öffentliches Taxi (Route Taxi), am besten am zentralen Busbahnhof, die Fahrt zum Blue Hole kostet ca. 2 USD pro Person. Will jemand von euch deutlich mehr, dann ist es kein öffentliches Taxi und/oder man versucht euch abzuzocken. Das Buchen einer organisierten Tour ist völlig überflüssig, wenn ihr bereits in Ocho Rios seid!

Blue Hole Ocho Rios Jamaica

Irie Blue Hole Jamaika

Das Blue Hole selbst kostet ca. 15 USD Eintritt, ihr könnt Euch entweder selbstständig dort bewegen oder ihr nehmt euch einen Guide. Der Guide ist gratis (freut sich aber über ein Trinkgeld, wir haben ihm nochmal ca. 15 USD gegeben) und hilft euch auf jeden Fall beim Anfertigen von lustigen Wasserspringbildern und -videos.

Meine Empfehlungen für Wasseraktivitäten auf Jamaika:

Sonstiger Touri-Spaß: Ziplining, Bobfahren und mit Delfinen schwimmen

Da Ocho Rios das touristische Zentrum von Jamaika ist, ist hier wirklich für allerlei spaßigen Blödsinn gesorgt, von Ziplining über Kolibris füttern bis hin zu Bobfahren im jamaikanischen Regenwald. Schaut euch am besten bei Rainforest Adventures um, dort könnt ihr alles Mögliche buchen und es gibt z.B. auch Packages zusammen mit den Dunn’s River Falls. Ich persönlich fand diese Art der Bespaßung eher mittelmäßig spannend und dafür zu teuer, deswegen habe ich nichts davon gemacht. In Ocho Rios ebenfalls sehr beliebt ist das Schwimmen mit Delfinen in der Dolphin Cove. Der Vollständigkeit halber will ich diese Attraktion hier aufzählen, lehne das Ganze allerdings entschieden ab. Auch wenn das alles auf den Bildern irgendwie ganz nett und tierfreundlich aussieht, weil die Delfine nicht in einem Pool eingepfercht sind, sondern im Meer schwimmen – euch sollte klar sein, dass sie sich auch hier nicht frei bewegen können, sondern es sich um ein vom offenen Meer abgegrenztes, zu kleines Areal handelt. Ob Ihr so etwas unterstützen möchtet, bleibt euch überlassen. Ich tue es nicht.

Sehenswürdigkeiten in und um Port Antonio (Portland)

Die dritte Region, die in den gängigen Jamaika Reiseführern als  weiterer Touristenspot der Insel genannt wird, ist die Stadt Port Antonio im Bundesland Portland im Osten von Jamaika und die Region um Port Antonio. Wenn ihr bisher eher in Negril, Mobay und Ocho Rios unterwegs wart, dann habt ihr wahrscheinlich die volle Breitseite karibischen Pauschaltourismus mitbekommen: Riesige Hotelanlagen, durch hohe Mauern und Zäune abgeschirmte Privatstrände, überall will euch jemand was verkaufen, die Tourispots sind voll mit blassen Amerikanern, die ungelenk durch Wasserfälle stapfen und irgendwie ist alles gefühlt ein bisschen zu teuer.

Klingt gar nicht mal so geil? Well…dann ab mit Euch nach Portland! Hier ist die Welt noch halbwegs in Ordnung, denn es verschlägt vergleichsweise wenige Touristen hierher. Insbesondere Pauschaltouristen findet man eigentlich fast nur als Tagesausflügler und das hat die ganze Region für mich gefühlt viel angenehmer, relaxter und ursprünglicher gemacht. Hier findet man Jamaika so vor, wie man es sich vorstellt: Fast nur Schwarze auf den Straßen, Chicken, das überall im Freien in rauchenden Tonnen gegrillt wird, laute Musik an jeder Ecke, Autos, die bei uns schon 20 Mal nicht mehr durch den TÜV gekommen wären und bunte Verkaufsstände mit allem was das Herz begehrt (gut, meist Obst oder Schweißtücher. Wie…ihr habt noch kein Schweißtuch…? You’re on Jamaica – you need a rug!!)

Die Blue Mountains

Swift River, Chelsea, Jamaica

Wofür ihr definitiv ein Schweißtuch brauchen werdet, ist für eine Wanderung durch die Blue Mountains. Die Blue Mountains sind eine Bergregion im Osten von Jamaika, deren Ausläufer sich bis hinunter zur Hauptstadt Kingston ziehen. Der höchste Berg ist der Blue Mountain Peak mit einer Höhe von gut 2000m. Auf den niedriger gelegenen Hängen befindet sich das Anbaugebiet des berühmten Blue Mountain Coffee, der zu den teuersten Kaffeesorten der Welt zählt. Die Wanderung zum Gipfel der Blue Mountains führt Euch über einen ca. 7 Meilen langen Trail und wird traditionell nachts in der Dunkelheit absolviert. Warum? Weil der Sonnenaufgang auf dem höchsten Punkt Jamaikas über den Dächern des Dschungels unbeschreiblich ist. Bei klarem Himmel kann man angeblich sogar bis nach Kuba hinübersehen.

Mir hat leider die Zeit gefehlt für den Hike auf den Blue Mountain Peak, aber meine Schwester hat ihn bereits vor einiger Zeit gemacht. Hier könnt ihr ihren Bericht zur Wanderung auf den Blue Mountain Peak lesen.

Rafting auf dem Rio Grande

Eine Rafting Tour auf dem Bambusfloß über den Rio Grande in Portland ist ähnlich gemütlich wie Rafting auf dem Martha Brae River, worüber ich oben bereits geschrieben habe. Der Unterschied ist an dieser Stelle die Landschaft, die Euch umgibt: Der Rio Grande ist weitläufiger, größer und stellenweise ein wenig schneller, während ihr beim Martha Brae River teilweise durch türkisgrünes Wasser schippert und euch fühlt wie im Regenwald. Die Tour über den Rio Grande dauert insgesamt auch länger, je nachdem woher ihr anreist solltet ihr einen halben bis ganzen Tag für diesen Ausflug einplanen.

Die Rafting Tour kostet ca. 100 USD wenn ihr euch vor Ort einen Guide sucht. Bucht ihr eine Tour mit Hin- und Rückfahrt zu eurem Hotel wird es teurer. Ich würde euch gerne einen Anbieter empfehlen, aber von den vielen Anbietern hat es irgendwie noch keiner ins Internet geschafft. Wie gesagt, in Portland ticken die Uhren noch ein wenig langsamer 🙂 Daher mein Tipp: Wenn ihr auf dem Rio Grande raften wollt, dann sprecht irgendwo jemanden an deswegen (euren Host im Hotel, jemandem am Strand, jemanden, mit dem ihr gerade einen anderen Ausflug macht o.ä.) Man wir euch definitiv helfen!

Endlich Traumstrände: Frenchman’s Cove Beach, San San Beach und Winnifred Beach

Ich muss zugeben, ich habe auf Jamaika eine Sache im Vergleich zu anderen Karibikinseln wie z.B. Aruba, St. Maarten oder den Bahamas schmerzlich vermisst: Strände. Kein Witz. Strahlend weiße Traumstrände mit butterweichem Sand, kristallklarem Wasser, das einen metertief bis auf den Boden blicken lässt, bunte Fische….Karibik – wo bist du? Es ist wirklich kaum zu glauben, aber solche Strände sind auf Jamaika eher eine Rarität als der Standard. Woran das liegt? Tja, die geilsten Strände sind von riesigen Hotelkomplexen okkupiert. Als Nicht-Hotelgast kann man sie weder nutzen noch einen Blick darauf erhaschen. Nicht nur für Individualtouristen wie mich, sondern vor allem auch für die Einheimischen ist das ziemlich blöd. Jamaika ist die erste Karibikinsel, auf der ich das in dieser Form erlebt habe – auf vielen anderen Inseln ist die Privatisierung von Stränden seitens der Regierung explizit NICHT gestattet. Nicht so auf Jamaika, die öffentlichen Strände sind dort inzwischen wirklich rar.

Die schönsten Strände habe ich dementsprechend abseits der Touristenmassen in Portland gefunden. Auf keinen Fall entgehen lassen solltet ihr euch den Winnifred Beach. Er ist komplett öffentlich, kostenfrei (am Eingang steht allerdings jemand, dem ihr gerne ein paar Dollar geben könnt, davon wird der Strand sauber gehalten) und günstig mit dem Route Taxi (öffentliches Taxi) ab Port Antonio zu erreichen. Dort werdet ihr endlich türkisblaues Meer und weißen Sandstrand finden, so wie man das bitteschön auf einer Karibikinsel erwartet.

Winnifred Beach Jamaica

Jamaika Winnifred Beach Karibik Strand

Winnifred Beach Jamaika

Nicht kostenfrei, aber das Geld absolut wert ist Frenchman’s Cove. Es handelt sich dabei im Grunde um eine kleine, parkähnliche Anlage mit Strand und angeschlossenem Hotel. Für ca. 10 USD habt ihr Zutritt zum meiner Meinung nach schönsten Strand von Jamaika mit dem schönsten grünen ins Meer fließenden Dschungelfluss ever und ihr könnt nach Herzenslust Free Wifi nutzen. Ein Traum, ernsthaft. Schaut euch bitte die Bilder an…

Frenchman's Cove Beach, Jamaica

Sehenswürdigkeit Traumstrand Frenchmans Cove Jamaika

Karibik Traumstrand Frenchmans Cove Jamaika

Jamaika Highlight Sehenswürdigkeit Dschungel Urwald Strand

Unterwasser Karibik Jamaika

Karibik Traumstrand Highlight Jamaika

Jamaika Highlight Sehenswürdigkeit Dschungel

Anreise: Mit dem Route Taxi ab Port Antonio. Frenchman’s Cove liegt auf der gleichen Strecke wie Winnifred Beach.

Ganz in der Nähe des Winnifred Beach und des Frenchman’s Cove Beach liegt ein dritter Strand, den ihr euch ebenfalls anschauen solltet: San San Beach. Der Eintritt kostet ca. 5 USD und ihr kommt ebenfalls mit dem öffentlichen Taxi dorthin (gleiche Strecke wie Winnifred und Frenchman’s). Aber es gibt einen Trick, wie ihr Euch die 5 USD sparen könnt….Stichwort Blaue Lagune 😉

Die Blaue Lagune

Kennt ihr den Film “Die blaue Lagune” aus dem Jahr 1980 mit Brooke Shields? Ja? Alright…Drehort des Films war genau hier, in der blauen Lagune von Port Antonio auf Jamaika. Ich denke, das reicht als Erklärung, warum man diesen Ort gesehen haben sollte. Mich persönlich hat die Lagune gleichermaßen fasziniert und beängstigt: Das Wasser leuchtet wirklich wunderschön türkis, aber es wechselt die Farbe. Manchmal ist das Wasser klar, manchmal kann man keine 50cm weit sehen. Manchmal ist es kalt, manchmal warm. Warum? Weil sich in der Lagune salziges Meerwasser und warmes Süßwasser aus unterirdischen Quellen miteinander vermischen. Niemand weiß so genau wie tief die Lagune wirklich ist, man munkelt etwas von ca. 65 Metern an der tiefsten Stelle. Das bedeutet auch, dass niemand so genau weiß welche Viecher hier drin leben und an welcher Stelle. Welche Süßwasserkonzentration ist z.B. für einen Barrakuda oder andere Raubfische noch in Ordnung, d.h. wie weit dringt er in die Lagune vor und tut er das überhaupt? Die Einheimischen haben jedenfalls vor dem, was sich in der Lagune befinden könnte durchaus Respekt. So did I.

Wie könnt ihr die Lagune am besten erkunden? Da gibt es drei Möglichkeiten: Per Boot mit einem Guide (ca. 30 USD), per Rafting auf dem Bambusfloß mit einem Guide (ca. 70 USD) oder per Kajak ohne Guide (ca. 30 USD).

Blaue Lagune Jamaika

Blaue Lagune Jamaika

Blaue Lagune Jamaika

Wir haben uns aus Kosten- und Abenteuergründen für das Kajak entschieden. Während Boot oder Floß zeitlich begrenzt sind, kann man mit dem Kajak nämlich solange herumpaddeln wie man möchte. Ha! Wir sind mit dem Kajak auch raus aufs offene Meer und dort zu einer vorgelagerten einsamen Insel namens Monkey Island gefahren. Keine Angst, Affen begegnet man dort nicht, meist nichtmal anderen Menschen. Und um wieder auf den oben genannten San San Beach zurückzukommen: Ähem….auch dort kommt man mit dem Kajak easy hin von der Lagune aus. Ka-Ching! 5 USD gespart und so viele coole Sachen gesehen auf einen Schlag.

Die blaue Lagune war für mich wirklich eines der Highlights auf Jamaika.

Blue Lagoon Jamaica

Monkey Island Blaue Lagune Jamaika
Monkey Island – eine einsame Insel in der Nähe der blauen Lagune

Monkey Island Jamaika

Jamaica Monkey Island

Blaue Lagune Jamaika

Reach Falls

Wasserfälle, Wasserfälle, Wasserfälle…..falls ihr es bis dato noch nicht zu welchen geschafft habt, Portland aber vielleicht schon die letzte Station euer Jamaika Reise ist, dann habt ihr mit den Reach Falls noch einmal die Gelegenheit die beeindruckende Natur Jamaikas zu erleben. Die Reach Falls befinden sich ein ganzes Stück östlich von Port Antonio und die Anfahrt mit dem öffentlichen Taxi wird einen Moment dauern. Dafür sind die Reach Falls eine Oase der Ruhe, es verschlägt kaum mehr einen Touristen hierher. Mit ca. 10 USD Eintritt sind sie ebenfalls vergleichsweise günstig.

Und was ist mit Kingston?- Eindrücke und Highlights aus zwei Wochen Jamaika auf eigene Faust

Ist euch etwas aufgefallen? In dieser Liste fehlt ein Ort, der sonst auf den gängigen Jamaika Bucketlists nie fehlt: Kingston, die Hauptstadt von Jamaika. Das hat den simplen Grund, dass ich nicht in Kingston war, und zwar auf Anraten meiner Schwester, die wie gesagt auf Jamaika lebt und auf deren Urteil ich vertraue. Kingston ist aus touristischer Sicht bis auf das Bob Marley Museum und die angrenzende Stadt Spanish Town nicht unbedingt sehenswert und darüber hinaus auch mit Vorsicht zu genießen. Die Kriminalität ist dort nicht ohne und als Weißer, am besten noch mit einer fetten Kamera in der Hand in Kingston unterwegs….joa. Kann man machen, kann man aber auch lassen.

Ich würde euch für Kingston und Spanish Town unbedingt empfehlen, das Ganze nur in Begleitung eines einheimischen Guide zu machen. Im Internet vorab buchbare Touren habe ich leider nicht gefunden, das scheint eine kompliziertere Sache zu sein.

Das Bob Marley Museum hingegen ist natürlich extra für Touristen hergerichtet. Theoretisch kostet der Eintritt nur 25 USD aber vergesst nicht, dass ihr auch irgendwie hin- und wieder wegkommen müsst. Falls ihr nun an einen Mietwagen o.ä. denkt….naaa. Ihr wollt kein Auto fahren auf Jamaika. Trust me.

Auch hier gilt also: Inklusive Transportkosten seid Ihr wieder bei ca. 100 USD für den Besuch des Museums. Ich habe euch hier einen Anbieter herausgesucht, der Euch im Rahmen einer organisierten Tour von überall auf der Insel abholt und nach Kingston und ins Bob Marley Museum bringt:

>>> Tagestour nach Kingston zum Bob Marley Museum*

Und wie ist sonst so mein Eindruck von Jamaika? Wie reist es sich dort als Individualtourist, der gerne mehr von der Insel sehen möchte als den hauseigenen Hotelstrand? Wie kommt man zurecht, wenn man auf Jamaika viel sehen und erleben möchte, aber kein endloses Budget dafür zur Verfügung hat?

In einem Wort: KOM-PLI-ZIERT. Aber die gute Nachricht: Es geht. Man muss nur wissen wie. Aus diesem Grund wird es in den nächsten Wochen noch einen ausführlichen Artikel prall gefüllt mit meinen Reisetipps für Jamaika auf eigene Faust geben – in der Hoffnung, dass das ein wenig dazu beiträgt, dass sich mehr Menschen abseits einer Pauschalreise nach Jamaika trauen. Denn es lohnt sich so sehr, diese wunderbare Karibikinsel zu erkunden 🙂


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8 comments
  1. Hallo, eine schöne Jamaika-Zusammenfassung ist dir da gelungen. Wir sind schon seit 5 Jahren immer wieder auf der Insel unterwegs und waren das letzte Mal auch ein paar Tage in Kingston. Dass es dort wenig zu sehen gibt, was sich lohnt, kann ich so nicht bestätigen. Klar haben wir auch schon das Bob Marley-Museum in der Hope Road 56 besucht, gleich bei unserer ersten Reise. Als perfekte Ergänzung waren wir auch noch in den Tuff-Gong- Studios, was für einen Reggaefan durchaus interessant sein kann. Seit diesem Jahr gibt es auch ein Peter-Tosh-Museum in Kingston, allerdings ist die Atmosphäre dort genauso unterkühlt wie die Klimaanlage. Informativ ist es allemal. Was ich in Kingston noch BMW-Fans empfehlen kann, ist der Trenchtown Culture Yard. Dort erfährt man nicht nur Einiges über das Leben und Wirken Bob Marleys in Trenchtown, sondern wird recht umfassend über die “wahre Wiege es Reggae auf Jamaika” informiert.
    Es gibt weiterhin einige Museen, die sich mit der Geschichte Jamaikas beschäftigen, ein paar Parks, in denen man sich zumindest erholen kann, den Hope Zoo, den Botanical Garden und nicht zu vergessen, das Devon House. Auf dem Gelände des ehemaligen Wohnhauses des ersten schwarzen Millionärs auf Jamaika bekommt man nicht nur fantastische Eiscreme. Das Innere des Hauses ist zeitgenössisch möbliert und kann ebenfalls besichtigt werden. Port Royal könnte man auch noch besuchen, es ist allerdings nichts vom Charme der “wickedest city on earth” übrig. Eine Bootstour zu Lime Cay, der vorgelagerten Insel ist zu empfehlen, wenn man der hektischen Geschäftigkeit Kingstons entfliehen will. Ach und da gibt es noch mehr, was man in Kingston tun könnte. Wir haben uns dort auch nicht unsicher gefühlt, man sollte einfach den gesunden Menschenverstand benutzen und sich an einfache Regeln halten.

    Ich freue mich schon auf den Beitrag mit “Reisetipps für Jamaika auf eigene Faust”. 🙂
    Liebe Grüsse und gute Reise… Doro

  2. Hi Doro, vielen lieben Dank für diese tollen Tipps für Kingston 🙂 Die sind echt die perfekte Ergänzung zu diesem Artikel, eben weil ich selbst nicht dort war und die Dinge auf meiner Liste schon sehr naturlastig sind. Ich denke, wenn man schon häufiger in Jamaika war, die Gepflogenheiten kennt und seinen Verstand benutzt, ist Kingston -wie du sagst- schon ok. Als zwei weiße Mädels ohne einheimische Begleitung haben wir dann doch lieber andere Orte bevorzugt…man muss es ja nicht provozieren. Nächstes Mal schnappen wir uns einfach ein paar Freunde meiner Schwester und zwingen sie mitzukommen :p

    Liebe Grüße

  3. Liebe Katrin
    Sehr schöne Zusammenfassung, mit vielen traumhaften Bildern und tollen Tipps!
    Wie fliegen nach Montego Bay, haben dann 5 Tage bis wir auf Kreuzfahrt gehen.
    Wie hätten gerne Strand und ein wenig Wasserfälle. Meinst du es würde sich lohnen nach ochos rios oder negril zu fahren für die wenigen Tage oder würdest Du Montego und Umgebung empfehlen?
    Über eine Antwort würde ich mich sehr freuen.
    Lieben Gruß aus hannover
    Lea

    1. Hi Lea, also mit 5 Tagen habt ihr echt mehr als genug Zeit Montego Bay zu verlassen und euch ein paar schöne Ecken von Jamaika anzuschauen. Ich würde an eurer Stelle 2 Tage Negril einplanen und 2 Tage Ocho Rios. In Negril habt ihr tollen Strand und in Ocho Rios könnt ihr euch die Dunn’s River Falls und/oder das Blue Hole anschauen. Das ist zeitlich auf jeden Fall drin. Zwischen Ocho Rios und Negril fährt übrigens der Knutsford Express, damit kommt ihr relativ günstig und schnell von A nach B.
      Lieben Gruß 🙂

    1. Hallo Katrin,
      klingt alles toll! Wir haben einen Flug dorthin gebucht, haben aber über gewaltsame Auseinandersetzungen und derzeitige Ausnahmezustände beim Auswärtigen Amt gelesen. Da Du eine Schwester hast, die da wohnt-ist das noch OK da hin zu fahren? Ansonsten könnten wir weiterfliegen.
      LG K

  4. Hallo!
    Wirklich tolle Infos hier von dir! Voll super!
    Aber du schreibst, dass man das Autofahren auf Jamaika lieber lassen sollte. Wieso ist es denn so schlimm? Eigentlich wollte ich gerne mit dem Mietwagen dort reisen 😉
    Liebe Grüße

  5. Was für ein toller Bericht über Jamaika, richtig authentisch und interessant. Da sieht man den Unterschied zwischen den ganzen Blogger-Pressereisen und einer eigens organisierten Tour mit jemandem, der vor Ort lebt, deiner Schwester. 😉

    Auf der anderen Seite hast du mir mit dem Bericht ein wenig den Jamaica-Traum genommen. Ich lebe ja seit 8 Jahren in der Karibik und habe auch fast alle Inseln besucht (Jamaika fehlt noch, soll aber mittelfristig mal drankommen 🙂 ), aber diese Kombination aus Touri-Gegenden und ziemlich hohen Preisen für die ganzen Eintritte und Touren ist ja schon recht krass. Das ist ja selbst alles in meiner dritten Heimat, der Pauschal-Destination Nr. 1 der Karibik (Dominikanische Republik 😉 ) alles wesentlich günstiger und besser auf eigene Faust machbar.
    Vor allem wundert mich, wenn ich deinen Artikel richtig verstanden habe, dass Ihr trotz deiner Schwester, die vor Ort lebt, die ganzen Eintritte voll zahlen musstet und auch die Touren alle nur organisiert mit Fahrer gemacht habt? Sehe ich das richtig oder kann man auch, wie auf fast allen karibischen Inseln, easy mit dem Minibus für 2-3 USD umher fahren? Gibt es auch Wasserfälle, die keinen Eintritt kosten? Gibt es richtig urige Beach Bars, die nicht touristisch sind und wo ich, wie in der Karibik üblich, 40% Eis, 40% Rum und 20% Cola in einen Cuba Libre bekomme? 😉

    Und bzgl. Strände – wie doof ist das denn mit den Hotels? Sind das echt alles Privatstrände? Wo gehen denn die EInheimischen hin, wenn Sie am Wochenende an den Strand wollen?

    Bitte lass meinen Jamaika-Traum noch etwas weiterleben!
    Aber nochmal, toller und super informativer Bericht! 🙂

    LG, Chris

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