Schlucht des Torrent de Pareis

Mallorcas Grand Canyon: Von Sa Calobra in die Schlucht des Torrent de Pareis

Dass Mallorca mehr kann als El Arenal und Palma, dürfte sich inzwischen auch bis zum letzten Hardcore Ballermann-Jünger herumgesprochen haben. Auch uns erreichte diese Info (als wir den Kopf kurz aus dem Sangria-Eimer hoben) und so begab es sich, dass wir mitten während unseres Urlaubes plötzlich spontan mit einem selbstgekauften Reiseführer (ganz oldschool aus Papier) einen netten Tagesausflug planen wollten.

Erschlagen von der Fülle an Informationen fiel unsere Wahl auf die Schlucht des Torrent de Pareis – Mallorcas größten Canyon – ohne dass wir wirklich im Detail wussten, wie wir dort hinkommen sollten und was uns erwartet (Ihr kennt das, in Reiseführern sind immer Minibildchen, dazu eine kryptische Beschreibung welche Straße No. S78o1273E562 man nehmen muss, eine nichtssagende Karte, und dass man das unbedingt gemacht haben muss, sonst wird man es sein Leben lang bereuen. Und die Menschen im Fischerdorf XY sind außerdem besonders freundlich!).

Wir mieteten uns also ein Auto und fuhren planlos und ohne Navi Richtung Norden der Insel. Läuft. Aber von vorne…

Was ist der Torrent de Pareis?

Der Torrent de Pareis ist ein (ziemlich großer) Sturzbach, der durch die Berge in Mallorcas Norden fließt und schließlich nach ca. 3km bei dem Örtchen Sa Calobra im Meer mündet. Klingt unspektakulär? Oh no…wartet ab, bis Ihr die Bilder seht. Der Torrent bildet eine teilweise mehrere Hundert Meter tiefe Schlucht, die Richtung Meermündung zu einem Tal beeindruckender Größe heranwächst – in der Tat einer der größten Canyons Europas!

Die Schlucht des Torrent de Pareis kann dabei nur in den trockenen Sommermonaten besucht werden, wenn der Fluss kein oder kaum Wasser führt. Solltet Ihr also einen Besuch zu einer anderen Jahreszeit planen, kann es sein, dass das Ganze sprichtwörtlich ins Wasser fällt. Vor Eurem Besuch sollte es mindestens eine Woche lang nicht geregnet haben. Alles Andere wäre zu gefährlich, gerade wenn Ihr die Schlucht per Wanderung erreichen wollt.

Die Mündung des Torrent de Pareis bei Sa Calobra befindet sich hier:

 

Na, das klingt alles schon ein wenig spektakulärer, oder? Dann los:

 

So kommt Ihr nach Sa Calobra und zur Schlucht des Torrent de Pareis

1. Eine Wanderung durch den Canyon des Torrent de Pareis

Eine Wanderung durch die Schlucht des Torrent mit der Mündung bei Sa Calobra als Zielstation bietet sich an, wenn Ihr fit seid. Habt Ihr nicht die richtige Kleidung eingepackt, seid noch nie gewandert, erst recht nicht im Juli bei 35°C – lasst es.

Auch wenn die Strecke mit ca. 6km Länge (je nachdem wo Ihr beginnt) kurz erscheint, ist sie dennoch sehr anspruchsvoll und für Laien nicht zu bewältigen.

Habt Ihr Wanderkleidung dabei, traut Euch aber nicht alleine, könnt Ihr auch eine geführte Wanderung buchen, zum Beispiel bei Tramuntana Tours.

Wir hatten weder die richtige Kleidung dabei, noch sind wir bis dato jemals gewandert, daher kam diese Variante für uns nicht in Frage. Weitere Infos zur Wanderung findet Ihr hier und hier.

Blick auf die Bucht von Sa Calobra

Schlucht des Torrent de Pareis

2. Mit dem Boot von Soller nach Sa Calobra

Wenn Ihr es ganz bequem haben und dazu noch eine Bootsfahrt erleben wollt, dann ist das die richtige Wahl für Euch. Sa Calobra wird vom Port de Soller aus auch per Boot angesteuert, für ca. 30€ pro Person bekommt Ihr die Hin- und Rückfahrt. Uns war das, damals noch Studenten, zu teuer (Hallo!! 30!!€ Pro Person!! Und nach Soller kommen muss man ja auch noch irgendwie…!?), weswegen wir uns für Variante Nummer 3 entschieden. Mehr Infos zur Bootsfahrt.

Die Bucht von Sa Calobra

Die Bucht von Sa Calobra

3. Mit dem Auto nach Sa Calobra zum Torrent de Pareis

Unabhängig von Budgetfragen können wir diese Option wirklich ausdrücklich empfehlen. Warum? Weil allein die Fahrt über die Serpentinenstraßen durch Mallorcas Berge im Norden der Hammer ist! Todesangst inklusive, wenn Euch auf einer gefühlt 2m breiten Haarnadelkurve mehrere Touristenbusse entgegenkommen.

Daher die dringliche Empfehlung: Mietet bereits vorab das kleinste Auto, das Ihr finden könnt. Bei einer spontanen Mietwagenbuchung vor Ort zahlt Ihr meist zu viel und bekommt nur noch teure und zu große Mittelklassewagen. Wir buchen immer vorab über billiger-mietwagen.de*!

Berge bei Sa Calobra

Strasse nach Sa Calobra

Strasse nach Sa Calobra

Nach ca. 12,5 km des Blut und Wasser Schwitzens werdet Ihr an einem Parkplatz an der Bucht von Sa Calobra ankommen, dort stellt Ihr –selbstverständlich gebührenpflichtig- Euer Auto ab. Von dort ist der Weg zur Schlucht gut ausgeschildert (Klaustrophobiker-Warnung: er führt durch einen kurzen, spooky beleuchteten Tunnel). Was Euch dann am anderen Ende des Tunnels erwartet, wird Euch auf jeden Fall kurz den Atem stocken lassen…. Pro Tipp: Badesachen mitnehmen!

Die Bucht von Sa Calobra

Eingang zur Schlucht des Torrent de Pareis

Schlucht des Torrent de Pareis

Schlucht des Torrent de Pareis

Schlucht des Torrent de Pareis

Torrent de Pareis

Blick auf die Bucht von Sa Calobra

Unser Fazit

Mallorcas Grand Canyon, die Schlucht des Torrent de Pareis bei Sa Calobra, gehört wohl zu den beeindruckendsten Naturschauspielen auf Mallorca und somit auch für Nicht-Wanderer zu den MUST DOs. Das Schöne ist, dass man die Flussmündung des Torrent de Pareis auf 3 Wegen erreichen kann und jeder, egal ob ambitionierter Wanderer oder armer Student, das Spektakel erleben kann.

Je nachdem aus welcher Richtung Ihr anreist, sollte man dafür mindestens einen halben Tag einplanen, bei einer Wanderung natürlich den kompletten Tag.

Wenn Ihr es nicht tut, werdet Ihr es Euer Leben lang bereuen! Außerdem sind die Menschen im Fischerdorf Sa Calobra besonders freundlich! 😉


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23 comments
  1. Liebe Katrin,

    danke für den tollen Artikel, wir mussten mehrfach schmunzeln 🙂

    Deshalb konnten wir es uns auch nicht verkneifen, noch einen Pro-Tipp für arme Studenten zu ergänzen: Wem wandern zu langweilig ist, können wir Coasteering empfehlen. Dabei klettert man durch Schluchten und an Klippen, seilt sich ab und wagt an der geeigneten Stelle den Sprung von den Klippen ins Meer oder den Fluss – je nach dem, wo das Coasteering durchgeführt wird. Das ist eine schöne Möglichkeit, die Küste hautnah zu entdecken und vor allem auch für Anfänger geeignet. Und jetzt kommts: 1. Die passende Kleidung (Neoprenanzug) wird komplett gestellt, inklusive den passenden Schuhen! 2. Der Transfer ist ebenfalls inklusive! 😉 Deshalb (und weil der Guide Tracy einfach jeden zum Lachen und zum Überwinden seiner Angst bringt) sind die 55 € eigentlich auch gerechtfertigt, oder? (Mehr Infos dazu gibt’s hier: http://goo.gl/P5P9HM)

    Liebe Grüße aus Santa Ponsa – auch hier sind die Menschen besonders freundlich, und ohne Besuch im “Forn de Maysa” werden Sie nie erfahren, wie unglaublich köstlich spanische Bäcker sein können!

    Das sunbonoo Team 🙂

    1. Liebes sunbonoo Team, vielen Dank für die Blumen! Das freut mich, wenn ich Menschen zum Lachen bringen kann 😉 Euer Angebot für “betreutes Klippenspringen” klingt in der Tat nach jeder Menge Spaß und wo kann man schon für so schmales Geld mal in einen getragenen Neoprenanzug schlüpfen?! Nein, Spaß beiseite – danke für Euren Tipp, das klingt wirklich toll und ist vor allem mal etwas abseits der Standardangebote 🙂 Viele Grüße

    2. Hallo,
      super toller Beitrag. Ich fliege nächste Woche nach Mallorca und plane meine Route die ich mit dem Mietwagen abfahren. Ihr schreibt einen halben Tag? Alleine für diesen Canyon? Wie lange läuft man von dem Parkplatz dorthin?

      Vielen Dank

  2. Liebe Katrin, vielen Dank dass du mich mal wieder auf die Insel auf der ich meinen allerersten Urlaub verbracht wieder mitgenommen hast. Das war eine sehr schöne Reise und ich habe in Gedanken die Reise nochmals unternommen. Lieben Gruß Ralf

    1. Hi Ralf, echt jetzt? Bei mir war Mallorca auch die erste Reise…zumindest die erste nach sehr, sehr langer Reisepause aufgrund fehlender finanzieller Möglichkeiten. Mallorca habe ich mir damals eisern zusammengespart, für die knapp 400€ habe ich fast ein Jahr gebraucht. Deswegen wird mir Mallorca auch ewig in Erinnerung bleiben 🙂 Irgendwann möchte ich gerne mal zurückkommen, aber heute fehlt mir leider eher die Zeit dazu :/ Lieben Gruß

  3. Sehr schön geschrieben, und so ehrlich: Ihr seid echt noch nie gewandert??

    Sa Calobra und die Fahrt da runter gehörten für uns immer zu einem ordentlichen Müller Urlaub dazu, bis uns das Gefahre mit Kids zu riskant wurde (Reiseübelkeit auf dem Rücksitz im Miet-Kindersitz, nein danke).

    Beim nächsten Mal müssen wir unbedingt euren Tipp testen und die freundlichen Menschen in Sa Calobra besuchen. Ich wusste gar nicht, dass es ein Dorf dieses Namens überhaupt gibt? 😉

    LG
    Jenny

    1. Hi Jenny, dooooch…..inzwischen sind wir schon gewandert und das nicht zu knapp 😉 Die Tour nach Sa Calobra liegt schon ein Weilchen zurück, das war lange vor dem Blog. Damals kam mir Wandern aufgrund einiger unangenehmer Erinnerungen in der Kindheit nicht mehr in die Tüte, weshalb ich es konsequent unterlassen habe. Inzwischen hat sich das zum Glück wieder geändert, der Grand Canyon z.B. lässt sich leider schlecht mit dem Auto abfahren 😉 Den Rest verstehe ich nicht :p
      LG

  4. Liebe Katrin,

    sehr witzig geschrieben, auch ich habe mich gut beim Lesen amüsiert.
    Ich habe vor viiiielen Jahren ebenfalls die kostengünstige Weichei-Variante für Nicht-Wanderer gewählt und kam mir schon bei der Fahrt die Serpentinen hinunter sehr verwegen vor.
    Noch ein Tipp: man sollte möglichst früh da sein, bevor die Massen aus den Tourbussen quellen und den Tunnel verstopfen!

    Liebe Grüße
    Gina

    1. Oder möglichst spät! Wir sind erst gegen Nachmittag dort eingetrudelt, da war erstaunlich wenig los. Wahrscheinlich weil die ganzen ambitionierten Touristen schon längst wieder weg waren 😀

  5. Hallo Katrin,
    Mallorca, da bin ich sofort wieder 18. Mein erster Partyurlaub mit Freunden – nach 2 Wochen völlig unerholt wieder nach Hause… 🙂 Einen Tag haben wir es dabei tatsächlich mit dem Mietwagen in die Berge geschafft und ich kann mich noch gut an die Haarnadelkurven erinnern. Aber auch an die super Ausblicke. Die Schlucht klingt nach einem tollen Ziel. Vielleicht sollte ich der Insel doch mal wieder einen Besuch abstatten.
    Viele Grüße
    Katharina

  6. Einen wunderschönen “Guten Morgen” aus Berlin! Oh Karin, jetzt war ich vor gerade 2 Monaten auf Mallorca und habe diesen tollen Ort nicht gesehen. Hätte ich deinen Artikel mal vorher gelesen, dann hätte ich unsere Tochter bestimmt davon überzeugen können dort hin zu fahren.
    Dann wohl beim nächsten Mal.
    Die Bilder sind einfach klasse, danke.
    Lieben Gruß susanne

  7. Hahaha, sehr gelacht. 😀

    Menno, ich mag Mallorca, war leider nur einmal da und genau am falschen Ende, nämlich im Südwesten. Aber da es bestimmt nicht das letzte Mal auf Mallorca war, muss dieser Tipp unbedingt auf meine Liste, denn das hört sich sehr lohnenswert an. Auch wenn ich auf die Todesangst Szenarien verzichten kann. 😉

    LG Daniela

    1. Ach, der Südwesten ist doch nicht das falsche Ende…auf Mallorca gibts keine richtige und falsche Ecke 😉 Wir haben übrigens auch kostengünstig in El Arenal gewohnt und sind dann von dort aus mit dem Bus oder Mietwagen rumgetingelt, weil das so immer noch am günstigsten war 🙂

  8. Hallo Katrin,
    ich finde es immer schön, Artikel über Mallorca zu finden, die die “anderen” Seiten Mallorcas aufzeigen. Ich war bisher noch nie dort, weil lange Zeit nur bestimmte Bilder beim Stichwort “Mallorca” in meinem Kopf aufgetaucht sind.

    So langsam wandelt sich auch mein Bild über diese Insel. Daher nehme ich Deine Reiseeindrücke gerne mit auf. 🙂

    Sonnige Grüße,
    Nicolo

  9. Obwohl ich erst einmal auf Mallorca war, habe ich die wirklich abenteuerliche Serpentinenstraße bewältigt. Auf dem Hinweg war es relativ ruhig, da wir sehr früh unterwegs waren. Aber beim Rückweg…wahnsinn. Mit den entgegenkommenden Bussen war das schon teilweise sehr eng. Und es hat sich gelohnt. Bei nächsten Mal werde ich wohl die Wanderung auf mich nehmen. Das klingt echt gut.
    LG
    Ina

  10. Wahnsinnig schön! Da werden Erinnerungen wach. Vor Jahren war ich da nämlich auch mal und das Örtchen Sa Calobra ist bei mir hängen geblieben. Eine ganz zauberhafte Umgebung und endlich mal etwas über die Naturschönheiten Mallorcas, jenseits vom Ballermann. So schöööön!

    Liebe Grüße
    Christina

  11. Hallo Katrin,
    sooo schlimm ist die Wanderung doch auch nicht … 😉 … Wobei Ihr schon recht habt: Unerfahrene und Ballermanngeschädigte sollten sich die Tour lieber nicht antun. Es sind schon einige böse Unfälle passiert. Ich selbst bin auch schon mal ziemlich unglücklich gestürzt. Das Gestein der Serra Tramuntana ist teilweise messerscharf.
    Für alle anderen, die Mallorca zu Fuß erkunden möchten, habe ich vor einiger Zeit mal angefangen, die wichtigsten Punkte zusammenzuschreiben: http://der-schrittzaehler.de/wandern-auf-mallorca/. Also am besten einfach klein anfangen und dann langsam steigern.
    In diesem Sinne: Liebe Grüße
    Günter

  12. Wir hatten die passende Kleidung dabei (vor allem die Schuhe!), sind schon viel gewandert und es war Mai und noch lange keine 35 Grad…trotzdem haben wir die Tour durch die Schlucht abgebrochen, als die Übergänge doch zu abenteuerlich wurden. Wir haben den Weg durch den Torrent von Sa Calobra aus gemacht und hatten auch nicht vor bis oben zu gehen, aber dennoch unterstütze ich dich voll und ganz, dass sich nur erfahrene Wanderer und Abenteuerlustige Reisende an die beeindruckende Tour durch die (ganze) Schlucht wagen sollten.

    Am Anfang ist es noch recht unproblematisch, doch mit der Zeit steigern sich die kleinen Herausforderungen..nachdem wir durch ein unheimlich schmales Loch im Fels nach oben geklettert sind, um weiterzukommen, haben wir dann bei einem viel zu schmalen und rutschigen Felsübergang doch lieber beschlossen, dass wir den schönsten Teil sicher schon gesehen haben und lieber umdrehen…

    Wahnsinnig beeindruckend und wunderschön ist es auf jeden Fall! Und ein Besuch in der Bucht von Sa Calobra ist sowieso für jeden drin…ein toller Ausflug, der einfach zu jedem Mallorca Besuch dazu gehört…auch ohne Wanderausrüstung!

  13. Hallo Kathrin,
    Nachdem wir vor ein paar Tagen aus Mallorca wieder kamen, stoss ich über deine Seite. Wir haben exakt die gleiche Tour gemacht. Beim lesen erlebte ich es nochmals und war glücklich es überhaupt gemacht zu haben. Eine super tolle Beschreibung. Und für alle die es lesen… es lohnt sich wirklich!!
    Liebe Grüße
    Vivian

  14. Hallo,
    ein wirklich beeindruckender Ort. Wir waren im September 2018 dort. Sind über die Serpentinen gefahren. Empfehlung: ziemlich bald dort sein! Gegen Mittag kommen die Boote und Touristen und es wird rappelvoll. Ich denke, dass vormittags die Busse runter fahren und nachmittags wieder rauf. Anders würden die Busmonster aneinander nicht vorbei kommen. War schon so schlimm genug, wenn in den Kurven plötzlich alles steht. Aber das Abenteuer ist es wert. Ein Kiesstrand, der irgendwie an “The Beach” (aufgrund der Erreichbarkeit) erinnert. Glasklares Wasser und der Canyon ist wirklich beeindruckend!

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